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BerlinEin katastrophaler Abend mit Helmut Berger

Wolfgang M. Schmitt

Schönster Mann der Welt, Luchino Viscontis Lebensgefährte, Filmstar und Lebemann – das war Helmut Berger in den 1960er- und 70er-Jahren. Danach folgte der Absturz: Drogen, Alkohol, Pleiten, Skandale, Dschungelcamp. Vor wenigen Wochen aber sah es so aus, als könnte sich das Blatt für ihn noch einmal wenden. Die Berliner Volksbühne kündigte an, dass Berger in Albert Serras Stück „Liberté“ mitspielen werde. Nie zuvor stand die Leinwandlegende auf einer Theaterbühne. Nach RTL nun doch noch die späten Weihen der Hochkultur?

Nein. Um es gleich zu sagen: Der Abend ist eine einzige Katastrophe. Und daran ist nicht Helmut Berger schuld. Fassungslos, kopfschüttelnd, peinlich berührt, blickt man zweieinhalb Stunden auf die Bühne. ...

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