Gefahr großangelegter Angriffe auf Kraftwerke und Verkehr: Im Fadenkreuz der Hacker

Die Cyberattacke startete mitten im Winter. Die Hacker griffen mehrere Energieversorger in der Ukraine an. Mit Hilfe einer Schadsoftware legten sie 30 Umspannwerke und Schaltanlagen lahm. Zudem behinderten sie das Notrufsystem. Für fast 230.000 Menschen fiel im Dezember 2015 der Strom aus, viele saßen im Dunklen. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, und andere IT-Spezialisten vermuten russische Hacker hinter dem Angriff. Bis ins Detail aufgeklärt ist der Vorfall auch zwei Jahre später immer noch nicht.

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