Tatort-Preview: Tätersuche trotz Mangel an Beweisen

Mit der Beweisführung ist das so eine Sache. „Erst, wenn’s aus ist, wird’s gefährlich“, raunt Bibi Fellner und meint damit das Mobiltelefon des mutmaßlichen Mörders. Der schaltet nämlich konsequent sein Handy aus, bevor er zur Tat schreitet. Wäre ja auch blöd, wenn’s beim Killen plötzlich klingelt – von den ganzen Daten, die diese Dinger in der digitalen Welt hinterlassen, mal ganz zu schweigen.

Hilko Röttgers Lesezeit: 2 Minuten
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