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    SG 99 und Mendig/Bell sind selbstbewusst

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    Geht es für die SG 99 Andernach (rechts mit Chamnankid Lin Thawatchai) in dieser Saison hoch hinaus? Ein erster Gradmesser dürfte am Sonntag das Heimspiel gegen den FC Metternich sein.
Foto: Andreas Walz
    Geht es für die SG 99 Andernach (rechts mit Chamnankid Lin Thawatchai) in dieser Saison hoch hinaus? Ein erster Gradmesser dürfte am Sonntag das Heimspiel gegen den FC Metternich sein.
    Foto: Andreas Walz

    FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf - FC Plaidt (Fr., 20 Uhr). Heute ist der FC Plaidt endlich dort angekommen, wo er seit Jahren hinwill: Mit dem Auswärtsspiel bei der FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf startet die Mannschaft von FC-Trainer Ralph Seul in die Saison der Fußball-Bezirksliga Mitte.

    "Für die meisten meiner Spieler ist das Neuland. Daher werden wir zu Beginn vielleicht noch Lehrgeld zahlen. Die Spiele werden intensiver, und unsere Dominanz wird nicht mehr vorhanden sein", sagt Seul. Mit Norman Olck und Dennis Klapperich ist der erste Sturm der Aufstiegssaison abgewandert. Auch Innenverteidiger Dennis Wagner wechselte den Verein. Johannes Stenz fällt derweil noch länger aus. "Da sieht man schnell, wo unsere Probleme liegen. Der Kader ist breit genug, aber die Qualität hat sich noch nicht entwickelt", so der Plaidter Trainer.

    In Leimersdorf rechnet Seul gleich mit der ersten Bewährungsprobe. Im Rahmen der Sportwoche in Gönnersdorf bezwang der FC die FSG in einem Spiel über 60 Minuten mit 4:0. "Das ist noch in den Köpfen drin, insofern wird der Gegner wild auf uns sein. Unser Ziel muss es sein, die Begegnung auf fremdem Platz nicht zu verlieren", sagt Seul.

    Ata Urmitz - SG Eintracht Mendig/Bell (Sa., 17 Uhr). Mit einem namhaften Kader geht die SG Eintracht Mendig/Bell das Unterfangen Aufstieg an. Im dritten Jahr der Bezirksliga-Zugehörigkeit wollen sich die Vulkanstädter am Saisonende in Richtung Rheinlandliga verabschieden. Am Samstag um 17 Uhr gastiert die SG Eintracht beim Aufsteiger Ata Urmitz. Dass die Mendiger Mannschaft am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison den sicher geglaubten Aufstieg gegen die FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf noch verspielt hat, ist mittlerweile abgehakt. "Die Meisterschaft haben wir knapp verpasst, dennoch ist die Zeit als Erfolg zu werten. Und nun werden wir alles dransetzen, um das gesteckte Ziel zu erreichen", macht auch Mendigs Vorsitzender Bernd Krayer klar, dass die Eintracht angreifen will. Mendigs Trainer Wolfgang Müller sieht es ähnlich: "Wir können nach der vergangenen Saison nicht sagen, dass wir Fünfter werden wollen." Zumal sich die Eintracht nochmals verstärkt hat. Florian Schlich kam vom Oberligisten Spvgg Wirges, John Rausch und Jörg Schäfer verfügen ebenfalls für reichlich Rheinlandliga-Erfahrung. "Wir haben nun zwei komplette Bezirksliga-Reihen. Die Neuen haben mittlerweile auch meine Spielphilosophie verinnerlicht. Wir wissen, wie wir agieren müssen", sagt Müller selbst. Vor dem Auftakt hat er seine Mannschaft bereits gewarnt: "Dort wird Euphorie herrschen, und ein guter Start wird auch für uns von großer Wichtigkeit sein.

    SG 99 Andernach - FC Metternich (So., 15 Uhr). Die SG 99 Andernach empfängt zum Auftakt den FC Germania Metternich. Sowohl die SG 99 als auch die Metternicher zählen zum erweiterten Favoritenkreis. Wie gut die Gastgeber derzeit drauf sind, lässt sich leicht an den Vorbereitungsspielen ablesen. Sechsmal trat die SG 99 zu Tests an, sechsmal verließ das Team den Platz als Sieger. Und auch im Rheinlandpokal vor Wochenfrist hielt sich die Elf von Trainer Franz-Josef Kowalski schadlos. Gegen den Ligakonkurrenten SG Ahrweiler/Bad Neuenahr setzten sich die Bäckerjungen auch in der Höhe verdient mit 5:0 durch und bewiesen einmal mehr ihre Konditionsstärke, als alle Treffer in Halbzeit zwei herausgeschossen wurden und noch mehrere möglich waren. "Das war auch in den Testspielen schon so, im zweiten Durchgang waren wir immer in der Lage, nochmals eine Schippe draufzulegen. Bei den angekündigten Temperaturen am Wochenende sicher ein Vorteil. Es wird aber auch auf die Willensstärke ankommen", sagt Kowalski. Denn auch der Gegner aus Metternich hat seine Hausaufgaben gemacht, A-Ligist TSV Lay wurde auswärts sicher mit 2:0 bezwungen. Doppeltorschütze gegen Lay war Stürmer Jonas Simek. Vor ihm und Sturmpartner Kevin Urbatzka hat Kowalski seine Hintermannschaft gewarnt. "Ich kenne Kevin noch aus Jugendzeiten in Plaidt, und auch Jonas' Stärke ist bekannt. Das ist ein gefährliches Duo", so Kowalski.

    Die SG 99 will offensiv im neuen 4-4-2-System agieren, im Mittelfeld operiert eine Raute. "Wir sind sehr selbstbewusst und haben das System nun schon länger trainiert. Wir freuen uns sehr auf den Start", meint Kowalski, der nur auf einen Akteur verzichten muss. Georg Egorov weilt im Urlaub, sein Platz im Kader wäre aber aufgrund von Trainingsrückstand ohnehin fraglich gewesen, sodass die Bäckerjungen mit der Wunschelf auflaufen werden. lkl, dag

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