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    Leichte Punkte der DJK Nieder-Olm über Fastbreaks

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    Die Wettkampfpause tat gut: In Bad Bergzabern präsentierten sich die DJK-Frauen mit Flügel Antonia Otto (rechts) stark verbessert. 
Foto: Archiv/Bellaire
    Die Wettkampfpause tat gut: In Bad Bergzabern präsentierten sich die DJK-Frauen mit Flügel Antonia Otto (rechts) stark verbessert.
    Foto: Archiv/Bellaire - Michael Bellaire

    Das Oberliga-Team von DJK-Coach Uwe Seiffert präsentierte sich deutlich verbessert und feierte beim TV Bad Bergzabern einen überzeugenden 65:47 (46:41; 31:35; 19:19)-Erfolg. "Das war ein insgesamt gutes Spiel von uns", berichtete Seiffert. "Die Mannschaft nähert sich dem Spiel an, was ich mir als Trainer vorstelle."

    Dazu zählt eine konsequente Defensivarbeit und das schnelle Umwandeln der Ballgewinne in Punkte. "Diese Fastbreaks sind umso wichtiger, weil die Mannschaft derzeit nicht so viel von außen trifft", erklärte der Nieder-Olmer Coach.

    Seifferts Matchplan ging auf

    Doch die Schnellangriffe waren nur ein Grund, warum die DJK-Frauen nach zuletzt zwei Niederlagen den zweiten Saisonsieg feierten. Seiffert hatte den Spielerinnen seinen "Matchplan in der Kabine vorgestellt". Die wichtigsten Faktoren waren 1. schnell zu spielen, 2. 65 Punkte zu machen, 3. zum Korb zu ziehen, um Freiwürfe zu bekommen und 4. die Rebounds zu ergattern. "Im Laufe des Spiels haben die Mädels diese Punkte gut abgearbeitet. Sie waren der Schlüssel zum Sieg."

    Die Partie war vor der Pause noch sehr ausgeglichen mit leichten Nachteilen für die DJK-Frauen, weil die Gäste die Rebounds noch nicht konsequent holten, sodass die Gastgeberinnen einige zweite Wurfchancen bekamen. Hinzu sei laut Seiffert eine sehr unausgewogene Foulverteilung gekommen. Doch die DJK-Frauen ließen sich nicht beirren und kamen immer besser ins Laufen. Vor allem was das Fastbreakspiel anging. "Wir haben den Rebound geholt und dann hat Else den langen Ball auf die Flügel gespielt, die abgingen", erklärte Seiffert das erfolgreiche Mittel über Elisabeth Duethorn.

    Die Defense stand sicher

    Den entscheidenden Zwischenspurt legten die DJK-Frauen zwischen der 26. (39:41) und 33. Minute hin, als sie sich auf 54:42 absetzten. "Die Defense stand gut", lobte Seiffert. "Vor allem nach der Pause hat der Gegner nur noch sechs Punkte pro Viertel gemacht." Und vorne nutzten die Nieder-Olmerinnen neben der Freiwürfe (15/20) auch ihre anderen Chancen konsequenter als in manchem Spiel zuvor. Allen voran die Centerinnen um Topscorerin Nadine Janzen verwandelten sicher. Hinzu kam, dass die Mannschaft auch kämpferisch überzeugte, was nicht zuletzt ein Verdienst von Flügelspielerin Tanja Meizer war. Seiffert: "Tanja hat endlich mal mitgespielt. Sie bringt viel Kampfgeist mit und ist wichtig für die Mannschaft."

    Katja Puscher

    DJK Nieder-Olm: Bendig (5), Duethorn (8), Janzen (18), Meizer (4), Nelles (10), Otto (2), Ruhl (10), von Dreusche (1), Weiß (7).

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