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Joker Pfister macht alles klar

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Andreas Bleith (rotes Trikot), Torschütze zum 1:0, hat in diesem Laufduell zwar einen schweren Stand, konnte mit dem SV Braubach aber einen 2:0-Heimsieg gegen den TuS Singhofen feiern. 
Foto: Andreas Hergenhahn
Andreas Bleith (rotes Trikot), Torschütze zum 1:0, hat in diesem Laufduell zwar einen schweren Stand, konnte mit dem SV Braubach aber einen 2:0-Heimsieg gegen den TuS Singhofen feiern.
Foto: Andreas Hergenhahn

Die Gäste traten mit einem beachtlichen Altersdurchschnitt von knapp 21 Jahren am Alten Gahnert an, was sich nicht nur als Vorteil erweisen sollte. "Der SV hat aggressiver gespielt, damit hatte unsere junge Mannschaft Probleme", so Singhofens Trainer Cengiz Balkaya nach dem Spiel.

Bei den Marksburgstädtern war von Beginn an zu erkennen, dass die Punkte am Rhein bleiben sollten. Nach zweimaligem leichten Antasten am Singhofener Gehäuse vergab Yasam Cakir die erste Großchance für die Hausherren. Er scheiterte alleine vor Singhofens Schlussmann Danny Menkenhagen (16.).

Singhofens mögliche Führung hatte Kapitän Julian Peters auf dem Fuß. Seinen schwach getretenen Foulelfmeter parierte SV-Spielertrainer Michael Reibel (33.). Zum besten Singhofener Akteur avancierte Keeper Menkenhagen, dem durch die SV-Sturmreihe die Hände warm geschossen wurden. Dennis Schmale (28., 31.) und sein Bruder Kevin Schmale (25.) sowie A-Liga-Topscorer Andreas Bleith (36.) verzweifelten.

Braubachs Angriffsbemühungen wurden erst nach knapp einer Stunde belohnt: Stefan Meuers Freistoß nickte Andreas Bleith zu Saisontor Nummer 16 ein (58.). Das Spiel nahm an Fahrt auf. Singhofen musste nun kommen, und zwangsläufig ergaben sich Kontermöglichkeiten für den SV. Richtig zwingende Chancen sprangen für den TuS jedoch nicht heraus. Lediglich bei Standardsituationen wurde es leicht gefährlich. Braubachs unzählige Anläufe wurden nach mehrmaligem Scheitern an Menkenhagen erst unmittelbar vor dem Schlusspfiff belohnt: David Pfister vollendete zum 2:0 (94.).

Michael Reibel war zufrieden: "Ein absolut verdienter Sieg für uns. Hätte der Keeper nicht so gut gehalten, wären einige Tor mehr drin gewesen." Sein Kollege Cengiz Balkaya bestätigt diese Ansicht: "Wenn mein bester Mann der Torwart war, sagt das alles aus."

Von unserem Mitarbeiter

Marcus Fachinger

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