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    Devres Gökay: Inter und Nassovia Nassau werden in der kommenden Saison zusammenarbeiten

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    Während der VfL Osterspai (links) weiter ein viel versprechender Kandidat im Titelrennen ist, dürfte der Aufstiegszug für die Nassovia aus Nassau nach dem 1:3 gegen Welterod abgefahren sein. 
Foto: Andreas Hergenhahn
    Während der VfL Osterspai (links) weiter ein viel versprechender Kandidat im Titelrennen ist, dürfte der Aufstiegszug für die Nassovia aus Nassau nach dem 1:3 gegen Welterod abgefahren sein.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    "Es werden derzeit Gespräche geführt zwischen Inter und dem TuS, wie man ab der kommenden Saison gemeinsame Sache machen kann", sagt Gökay. Dass es diese Gespräche gibt, bestätigte auch TuS-Trainer Rainer Stoffels gegenüber der RLZ. Sportlich bedeutet dies, so Inter-Trainer Gökay, "dass sich meine Jungs derzeit etwas schwer tun mit der Motivation". Dabei hatte seine Mannschaft beim 0:1 in Dachsenhausen in der Vorwoche durchaus eine ansprechende Leistung gezeigt. "Aber uns hat nach dem Rückstand auch ein wenig der Biss gefehlt, unbedingt noch den Ausgleich erzielen zu wollen."

    Spielerisch sieht Gökay seine Mannschaft aber durchaus auf einem guten Weg. "Da brauchen wir uns in keinem Spiel zu verstecken. Aber wir haben eben auch mit personellen Ausfällen zu kämpfen, die uns schmerzen. Einige Spieler sind angeschlagen oder verletzt, zwei sind bei der Bundeswehr und fallen aus - das kann man natürlich nicht so einfach kompensieren." So reichte es in den bisher drei Spielen nach der Winterpause nur zu einem Punkt beim 2:2 gegen die TuS Burgschwalbach, beim TuS Singhofen gab es zudem eine weitere Niederlage (1:3).

    Mit Blick auf den kommenden Gegner Osterspai sagt der Inter-Trainer: "Eine sehr, sehr starke Mannschaft. Die machen nicht viele Tore, aber wenn die 1:0 führen, dann machen die hinten dicht. Ein defensiv sehr starkes Team." Das kann der VfL-Vorsitzende Sebastian Reifferscheid genau so unterschreiben: "Stimmt, wir sind defensiv sehr stark und haben bisher erst 19 Gegentore kassiert. Vorne fehlt es uns aber manchmal noch an der Durchschlagskraft."

    So wie in der Vorwoche beim 0:0 in Burgschwalbach. "Das war zu wenig. Auch wenn Burgschwalbach sich mit elf Spielern hinten reingestellt hat. Ich glaube, die haben im gesamten Spiel nur einmal auf unser Tor geschossen. Dazu wurde uns ein Treffer wieder aberkannt. Kämpferisch war das in Ordnung, was die Mannschaft da gezeigt hat. Spielerisch aber war das zu wenig. Wir tun uns allerdings auch immer recht schwer im ersten Spiel nach der Winterpause."

    Jetzt folgt Partie Nummer zwei - und Reifferscheid erwartet eine Reaktion der Mannschaft. "Inter Nassau hat auswärts einen Punkt geholt - und das ist ihnen ausgerechnet bei uns gelungen. Wir haben also noch was gutzumachen. Wir dürfen vor Inter keine Angst haben. Da muss ein klarer Sieg her, ansonsten haben wir da oben in der Tabelle auch nichts verloren." Fehlen wird jedoch nach wie vor Kapitän und Stürmer Nico Helbach. Der hatte vor der Winterpause nach überstandener Kreuzbandverletzung zwar wieder gespielt, musste aber in der Pause noch einmal operiert werden. Ein Einsatz in der Vorbereitung brachte dann die Gewissheit: Helbach ist noch nicht so weit, die Verletzung ist noch nicht vollends ausgeheilt.

    Tom Neumann

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