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    NeuwiedVC Neuwied erwartet gegen die DJK Sportbund München-Ost am Karnevalssamstag ein umkämpftes Aufsteigerduell

    Auf die Volleyballinteressierten am Mittelrhein wartet am Karnevalssamstag ein besonderes Spiel. In der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule in Neuwied auf dem Heddesdorfer Berg steigt das Aufsteigerduell in der 2. Bundesliga Süd der Frauen. Ab 19 Uhr schlagen dort die Mannschaften des VC Neuwied und der DJK Sportbund München-Ost auf.

    Sabine Hoffmann (Mitte) spielt wieder für den VC Neuwied. 
 Foto: Jörg Niebergall/RZ-Archiv
    Sabine Hoffmann (Mitte) spielt wieder für den VC Neuwied.
    Foto: Jörg Niebergall/RZ-Archiv

    Beide Neulinge haben die Liga in dieser Saison belebt. Nicht ohne Stolz sagt Neuwieds Trainer Milan Kocian: "Jedem, der den Volleyballsport liebt, kann ich dieses Spiel nur empfehlen." Der Slowake erwartet eine ähnlich harte und umkämpfte Partie wie die seiner Mannschaft vor drei Wochen. "Das wird gegen München genauso sehenswert wie in Erfurt", prognostiziert Kocian. In Erfurt verloren die Deichstadtvolleys des VCN zwar nach Sätzen klar mit 0:3, ernteten aber dennoch von den schon seit vielen Jahren in der 2. Bundesliga Süd etablierten Thüringerinnen viel Lob für ihr starkes Spiel und ihren Kampfgeist.

    Neuwieds slowakischer Hauptangreiferin Diana Mitrengova (Nummer 2), hier im Auswärtsspiel in Erfurt, kommt nach Meinung ihres Trainers Milan Kocian gegen München eine Schlüsselrolle zu. Foto: Paul-Philipp Braun
    Neuwieds slowakischer Hauptangreiferin Diana Mitrengova (Nummer 2), hier im Auswärtsspiel in Erfurt, kommt nach Meinung ihres Trainers Milan Kocian gegen München eine Schlüsselrolle zu.
    Foto: Paul-Philipp Braun

    Während die Neuwiederinnen sich gleich vom Saisonbeginn an im oberen Tabellendrittel der Liga festgesetzt haben, brauchte München eine längere Anlaufzeit. Sechs Niederlagen zum Saisonauftakt, die letzte davon mit 0:3 (25:27, 23:25, 19:25) am 7. November 2015 gegen den VC Neuwied, ließen die Münchnerinnen in den folgenden zwölf Begegnungen neun Siege und nur noch drei Niederlagen folgen.

    "München gehört in die Spitzengruppe der 2. Bundesliga Süd. Die Mannschaft steht sehr stabil. Zudem hat sie eine der besten Zuspielerinnen der Liga in ihren Reihen, die viel Variabilität ins Spiel bringt. Ich erwarte einige Abwehrarbeit und gute Aufschläge", beschreibt Kocian den Gegner. Der hat seit Anfang dieses Jahres in Person von Natascha Niemczyk eine erfahrene Bundesligaspielerin als Verstärkung hinzubekommen. Vom Meister der Vorsaison und Aufsteiger in die 1. Bundesliga, NawaRo Straubing, ist die 25-jährige Außenangreiferin in den Münchener Osten gewechselt. "Niemczyk macht keine Fehler, organisiert das Spiel und kann eine Mannschaft hervorragend führen", hat der Neuwieder Trainer anhand einer Videoanalyse des Gästeteams herausgearbeitet. Er erwartet, dass das Duell seiner Hauptangreiferin Diana Mitrengova gegen die Münchnerin Niemczyk entscheidend für den Ausgang der gesamten Partie sein wird.

    Aber auch im VCN-Trikot gibt es eine neue (alte) Spielerin: Sabine Hoffmann, die im Sommer 2014 studienbedingt in die 3. Liga Ost zum Geraer VC gewechselt war, ist ab sofort wieder für Neuwied spielberechtigt. Gerade rechtzeitig zu diesem Heimspiel hat Kocian noch weitere personelle Alternativen hinzubekommen. Die Zuspielerin Jana Schäbitz, die jüngst berufsbedingt in Sonthofen fehlte, kehrt in den Kader zurück. Und die Mittelblockerin Sarah Kamarah, die in der Vorwoche aufgrund einer Krankheit nicht trainieren und in Sonthofen dadurch nur geschwächt und eingeschränkt eingesetzt werden konnte, ist wieder fit. Zudem zeigt die Formkurve von Libera Svenja Häger nach oben. "Sie kommt langsam wieder", sagt Kocian. Am Mittwoch war der Coach mit der Trainingsleistung seines Teams unzufrieden. Kocian: "Svenja Häger war die einzige Ausnahme."

    Von unserem Redakteur Christoph Hansen

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