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    Grenzau II stolpert erneut über Neckarsulm

    Es bleibt dabei: Gegen den NSU Neckarsulm scheint der TTC Zugbrücke Grenzau II in der 3. Tischtennis-Bundesliga nicht gewinnen zu können. Wie schon im Hinspiel gab es gegen die Schwaben "nur" ein 5:5-Remis, wobei der Spitzenreiter aus dem Brexbachtal keinen Hehl daraus machte, dass dies eine Enttäuschung ist. Auf die Tabellenführung hatte das Unentschieden zwar keine unmittelbaren Auswirkungen, dennoch scheint es auf einen Vierkampf um die Meisterschaft mit dem SV Grünwettersbach II, dem SV Schott Jena und dem FSV Mainz 05 hinauszulaufen. "Wir wollen aufsteigen und werden bis zum Schluss darum kämpfen", kündigte der 2. TTC-Vorsitzende Frank Knopf an.

    Luka Fucec erwischte gegen den NSU Neckarsulm einen gebrauchten Tag. Der junge Kroate des TTC Grenzau unterlag sowohl im Doppel mit Alberto Mino als auch in seinen beiden Einzeln.  Foto: Wolfgang Heil
    Luka Fucec erwischte gegen den NSU Neckarsulm einen gebrauchten Tag. Der junge Kroate des TTC Grenzau unterlag sowohl im Doppel mit Alberto Mino als auch in seinen beiden Einzeln.
    Foto: Wolfgang Heil

    Viel besser als im Hinrundenspiel lief es zunächst in den Doppeln. "Da haben Fredi und Maikel sehr stark gespielt", sagte Knopf. Frederick Jost/Maikel Sauer bezwangen das Duo Roland Krmaschek/Christian Back glatt in drei Sätzen. Auch Alberto Mino und Luka Fucec hatten den Sieg auf dem Schläger, unterlagen aber am Ende hauchdünn mit 2:3. Für den Kroaten Fucec war dies der Anfang eines gebrauchten Tages. "Er stand völlig neben sich und hat einen rabenschwarzen Tag erwischt", resümierte Knopf angesichts der folgenden Niederlagen Fucecs in beiden Einzeln. Das ist dem Nachwuchsmann aus der TTC-Reserve auch schon lange nicht mehr passiert.

    "Das war schon enttäuschend, denn dadurch haben wir unsere gute Ausgangsposition nach den Doppeln verspielt. Nach dem 1:1 hatte ich gedacht, dass wir dieses Mal gewinnen", erklärte der 2. TTC-Vorsitzende weiter. So blieb es in den Einzeln Alberto Mino überlassen, zwei Punkte zu holen. Das zweite Spiel gegen den Ex-Grenzauer Krmaschek wurde allerdings kampflos gewertet, da sich die Neckarsulmer Nummer eins verletzt hatte.

    Im zweiten Paarkreuz holten Jost und Sauer jeweils einen Punkt. Wobei der WHU-Student Jost in seinem zweiten Einzel eine 2:1-Satzführung vergab. Für den TTC II wäre also insgesamt mehr drin gewesen. Nun geht es am Sonntag, 21. Februar, um 15 Uhr in der Zugbrückenhalle gegen den TTC Weinheim weiter. "Eine Wundertüte", wie Frederick Jost das Team vor Saisonbeginn bezeichnete. rs

    Tischtennis (F)
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