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    Deutsche Pokalmeisterschaft: Viertelfinale ist für die SG durchaus machbar

    Kristof Bielinski, Heinz Marzell und drei Fans fahren mit dem Auto nach Gütersloh. Holger Schwierz fliegt direkt aus Italien ein. Zum zweiten Mal in Folge haben sich die Tischtennisspieler der SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim für die deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen qualifiziert. In Gütersloh trifft das SG-Trio in der Vorrunde der A-Klasse auf den TSV Brunsbüttel, die VSG Kugelberg Weißenfels, den TTC Langen und die TTF Kreuzau. Am Donnerstag, 17 Uhr, steigt die erste Begegnung. Zwei Partien folgen am Freitag. Das letzte Gruppenspiel findet am Samstag ab 10 Uhr statt. Mindestens Zweiter müssen die Frei-Laubersheimer werden, um ins Viertelfinale am Samstagnachmittag einzuziehen.

    "Der TTC Langen ist die mit Abstand stärkste Mannschaft unserer Gruppe", sagt Bielinski. "Brunsbüttel und Kreuzau sind ungefähr gleich stark wie wir." Im Vorjahr verpasste die SG die K.o.-Runde als Dritter ihres Pools. "Es ist durchaus machbar, dass wir als Gruppenzweiter weiterkommen", sagt Bielinski. "Aber auch ein dritter Platz wäre ein Erfolg."

    Handicap für die Frei-Laubersheimer: Heinz Marzell muss früher abreisen und steht am Samstag nicht mehr zu Verfügung. Seinen Part wird Christian Peinemann übernehmen. Für den Spieler der vierten Mannschaft ist das eine Belohnung für seine treue Unterstützung. Er hatte das Team schon nach Belgien und Italien begleitet. "Wir müssen schauen, dass wir das Weiterkommen schon vor dem letzten Spiel eingetütet haben", sagt Bielinski. Sollte die SG tatsächlich als Gruppenzweiter das Viertelfinale erreichen, würde es richtig happig. Denn dort träfe sie auf den Sieger einer der anderen Gruppen. Halbfinale und Endspiel finden am Sonntag statt. Das Hotel haben die Frei-Laubersheimer nur bis Samstag gebucht. Aber im Fall der Fälle wäre eine Verlängerung sicher möglich. ga

    Tischtennis (EL)
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