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SG Sinzig/Ehlingen: mal furios, mal rätselhaft

Aufsteiger SG Sinziger/Ehlingen ist in der Tischtennis Rheinlandliga bestens angekommen. Nach Abschluss der Vorrunde stehen 9:9 Zähler auf dem Konto des jungen Teams. Damit hat es sich den fünften Tabellenplatz gesichert. "Wir können in der Liga sehr gut mithalten und werden wohl auch den Klassenerhalt locker schaffen", lautet die Zwischenbilanz von Mannschaftsführer Philip Guse.

Dabei erwies sich die Mannschaft in der laufenden Vorrunde durchaus als Wundertüte. Sie landete gegen Primus TTF Konz einen furiosen 9:7-Sieg, ging aber auch beim seinerzeitigen Tabellenschlusslicht TTC Grün-Weiß Zewen unerklärlich deutlich mit 4:9 unter. Nicht immer brachten alle Akteure ihre beste Leistung gemeinsam an die Tische, zudem wurde auch eine gewisse Auswärtsschwäche deutlich.

Dass Sinzig/Ehlingen in der Liga aber sehr gut mithalten kann, zeigt sich deutlich in den Einzelbilanzen. Dies gilt vor allem Dingen für Spitzenspieler Nils Damke. Dem hatte man durchaus zugetraut, am starken Spitzenpaarkreuz der Liga eine gute Rolle zu spielen. Mit seinen erzielten 11:7 Siegen ist Damke nach Ende der Vorrunde der viertbeste Spieler der Liga – eine tolle Leistung.

Dies gilt auch für Christian Ehlers, der die relativ undankbare Aufgabe auf Platz zwei zu erledigen hatte. Seine 8:10 Bilanz zeugt vor allen Dingen von großen kämpferischen Qualitäten. Die legte auch Mannschaftsführer Philip Guse an den Tag, der in der Mitte ebenfalls eine überzeugende 11:7 Bilanz spielte.

Die undankbarste Aufgabe im Team hatte wohl Jonas Morschhausen. Die Sinziger Nummer vier trifft im Spiel jeweils auf den drittbesten Spieler des Gegners. Vor diesem Hintergrund nimmt sich seine 5:12 Bilanz noch sehr gut aus.

Pechvogel der Vorrunde war Jonas Sonntag. Er war lange erkrankt und musste viel Trainingsrückstand verkraften. Dennoch brachte er es am unteren Paarkreuz auf 6:7 Siege. Unten schlug sich Marcel Hippchen bemerkenswert gut und fuhr 9:5 Siege ein. Neben den Formschwankungen und der Auswärtsschwäche offenbarten sich aber auch in den Doppeln Schwächen. Dort lief es längst nicht so, wie man sich das in Sinzig vorgestellt hatte.

Eine Bilanz von 13:18 Siegen in der Gesamtdoppelbilanz lässt dies klar erkennen. Wobei Christian Ehlers/Nils Damke es auf eine Bilanz von 7:6 brachten, und Jonas Sonntag/Jonas Morschhausen kamen auf 4:4 Siege. Vor allem bei Philip Guse/Marcel Hippchen hakte es – 2:7 Siege.

Eine fast schon unerklärliche und rätselhafte Bilanz. Schaut man sich die Spiele an, beherrschen Guse/ Hippchen ihre Gegner spielerisch meist klar, gehen am Ende aber dennoch als Verlierer vom Tisch. bli

Tischtennis (ABCK)
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