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Vallendar/Mülheim

Letztes Heimspiel des Jahres für Vallendar

Nach zweiwöchiger spielfreier Zeit geht die Handball-Oberliga in den Endspurt vor der Weihnachtspause. Der HV Vallendar ist noch zweimal gegen Konkurrenz aus dem Rheinland gefordert, der TV 05 Mülheim hat nur noch ein Ligaspiel zu absolvieren.

HV Vallendar. HSG Kastellaun/S. Sa., 18 Uhr

Klare Ansage von Vallendars Trainer Christoph Barthel: Zwei Punkte müssen mindestens noch her, damit die Halbserie der Handball-Oberliga einigermaßen zufrieden abgeschlossen werden kann. Foto: Heil
Klare Ansage von Vallendars Trainer Christoph Barthel: Zwei Punkte müssen mindestens noch her, damit die Halbserie der Handball-Oberliga einigermaßen zufrieden abgeschlossen werden kann.
Foto: Heil

Die letzten beiden Hinrundenbegegnungen des HVV werden entscheidend in die Beurteilung der ersten Saisonhälfte einfließen. Gewinnt der HVV die Partien gegen Kastellaun und bei der SG Gösenroth/Laufersweiler (15. Dezember), kann Vallendar auf eine zufriedenstellende Halbserie zurückblicken. Bleibt der HVV aber bei zehn Punkten stehen, wäre die Enttäuschung groß. Daher macht HVV- Trainer Christoph Barthel vor dem letzten Heimspiel auch deutlich: „Mindestens zwei Punkte aus diesen beiden Spielen sind eigentlich Pflicht und auch im Bereich des Möglichen. Wir haben zuletzt genug Selbstvertrauen getankt und werden die Aufgaben hoch konzentriert angehen.“ Selbstvertrauen zogen die Vallendarer just aus dem siegreichen Oberligaspiel vor 14 Tagen bei der HSG Worms und aus dem Pokalviertelfinale am gleichen Wochenende. Gegner war da die HSG Kastellaun/Simmern. Der HVV setzte sich mit 26:25 durch. Barthel stellt aber klar: „Im Pokal haben beide Seiten einige Kräfte geschont. Daher sind die Spiele eigentlich wenig vergleichbar. Der Sieg tat aber gut, noch mehr aber der Erfolg in Worms. Wenn wir an diese Leistungen anknüpfen können, werden wir die Partie in eigener Halle auch gewinnen.“

Mit den längerfristig verletzten Merlin Busse, Tim Meder und Kalani Schmidt fehlen dem HVV drei Akteure. Daraus könnte noch ein Quartett werden. Der Einsatz von Kreisläufer Dominik Stein ist aufgrund von Knieproblemen unsicher.

TSG Friesenheim II – TV Mülheim So., 18 Uhr

Da der Titelverteidiger TV Mülheim Ausrichter des Final Four im Rheinlandpokal am 16. Dezember ist, wurde die Heimpartie gegen den TV Bitburg auf noch unbestimmte Zeit verlegt. Somit stellt die Auswärtspartie in Friesenheim den Liga-Jahresabschluss für die Mannschaft von Trainer Hilmar Bjarnason dar. Rein tabellarisch gesehen ist Mülheim klar favorisiert. Die Bundesligareserve der „Eulen“ kommt auf lediglich zwei Siege aus 13 Spielen. Dennoch ist Bjarnason, der am spielfreien Wochenende seine Trainerlizenz in Trier verlängerte, unsicher: „Ich weiß nie so recht, was ich von meiner Mannschaft auswärts erwarten kann. Und über die Jahre ist es uns auch noch nicht gelungen, die Fehler, die wir häufig auswärts machen, konsequent abzustellen. Ich hoffe natürlich, dass ich irgendwie die richtigen Akzente setzen kann. Aber die Partie ist offen.“

Dabei hat Bjarnason auch die jüngsten Ergebnisse der TSG im Blick. Zwar setzte es drei Niederlagen aus den vergangenen Spielen, aber die Ergebnisse mahnen zur Achtsamkeit. Gegen Völklingen und Saulheim verlor Friesenheim nur mit einem Tor Unterschied, bei der VTZ Saarpfalz lediglich mit drei Toren. Bitburg wurde souverän bezwungen. „Die TSG hat sich augenscheinlich etwas stabilisiert. Und im Ex-Vallendarer Andreas Reckenthäler hat die Mannschaft einen Trainer, der unsere Stärken und Schwächen sicher bestens kennt“, warnt der Isländer. Der TV 05 wird die Reise in die Pfalz ohne Stephan Nauroth und Arthur Glaubez antreten. Nauroth ist berufsbedingt abwesend, Glaubez fällt aufgrund von Schulterproblemen mindestens bis Anfang Januar aus. Bjarnason: „Es geht jetzt darum, im Kopf bereit zu sein. Dieses Spiel entscheidet auch so ein wenig darüber, ob wir uns vom breiten Mittelfeld etwas nach oben absetzen können.“ lkl

Handball (ABCK)
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