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    Andernach

    In Urmitz sieht sich die HSV Rhein-Nette nur als Außenseiter

    Zweiter Spieltag in der Handball-Rheinlandliga, zweites Derby für die HSV Rhein-Nette. Nach dem fulminanten Auftakterfolg über den TV Welling erwarten die Vereinigten aus Andernach und Plaidt am Samstag (19.30 Uhr) ein ungleich schwierigeres Spiel. Die Sieben von Trainer Jörn Kobusch gastiert beim Titelaspiranten SV Urmitz.

    Haushoch überlegen war die HSV Rhein-Nette im Derby zum Saisonauftakt gegen den TV Welling. Hier leitet HSV-Spieler Raoul Gärtner gegen Rene Lichtl eine Chance ein, Dominik Reimer versucht sich vom Wellinger Björn Oligschläger zu lösen. Foto: Andreas Walz
    Haushoch überlegen war die HSV Rhein-Nette im Derby zum Saisonauftakt gegen den TV Welling. Hier leitet HSV-Spieler Raoul Gärtner gegen Rene Lichtl eine Chance ein, Dominik Reimer versucht sich vom Wellinger Björn Oligschläger zu lösen.
    Foto: Andreas Walz

    „Ich sehe uns als krassen Außenseiter“, stapelt Kobusch tief. „Zum einen haben wir ein paar personelle Probleme im Rückraum, zum anderen zählt Urmitz für mich zum engen Favoritenkreis in dieser Liga. Die Urmitzer verfügen über eine gute Mischung, da wird es für jede Mannschaft schwer.“

    Einen guten Eindruck über ihr Leistungsvermögen hinterließen die Urmitzer schon am ersten Spieltag. Im Auswärtsspiel gegen die ebenfalls hoch gehandelte HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch setzte sich der SVU knapp mit 30:29 durch. Diverse Akteure des Kaders verfügen bereits über Oberligaerfahrung, so die Neuzugänge Andreas Reick und David Mohrs und auch Linksaußen Lars Pitzen, der am ersten Spieltag gleich 14 Tore warf.

    An den Urmitzer Rückraumshooter Philipp Majewski hat die HSV keine guten Erinnerungen. Im Vorjahr schenkte Majewski der Kobusch-Sieben zehn Treffer ein. „Es kommt viel Arbeit auf unsere Abwehr zu, darauf müssen wir das Hauptaugenmerk legen. Deckt man gegen Majewski offensiv, eröffnet man Räume für Reick, der stark im Eins gegen Eins ist. Wir müssen eine ähnlich gute Defensivleistung wie in der Vorwoche bringen, so können wir dann auch unsere schnellen Außen in Position bringen“, erklärt Kobusch.

    Allein im Rückraum könnte es zu Engpässen kommen. Yannik Mehlem und Jannik Lenz werden ausfallen, hinter dem Einsatz von Julian Wansorra steht noch ein großes Fragezeichen aufgrund von Problemen am Sprunggelenk. Im schlimmsten Fall stünden Kobusch somit nur zwei etatmäßige Rückraumakteure zur Verfügung. Aus der Reserve ist keine Ergänzung verfügbar, da diese parallel in der Verbandsliga auf den TuS Weibern trifft. „Das darf im Vorfeld aber keine Ausrede sein. Wir gehen sicher nicht in ein Lokalduell, nur um Schadensbegrenzung betreiben. Wir werden uns taktisch etwas überlegen und unsere Chance suchen“, verspricht Kobusch. lkl

    Handball (ABCK)
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