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    Spvgg EGC Wirges: Kohlers künftigen Klub kitzeln

    Nach dem mühevollen 1:0-Sieg gegen den Tabellenletzten SG Betzdorf reist Fußball-Oberligist Spvgg EGC Wirges am Samstag zum Tabellenführer SC Hauenstein. Und dort wartet für den Wirgeser Interimstrainer Guido Wörsdörfer am Sonntag um 15.30 Uhr im Stadion am Neding eindeutig die leichtere Aufgabe auf seine Spieler. Die leichtere Aufgabe beim Regionalliga-Aspiranten? "So ist es", legt sich Wörsdörfer fest, denn da sei es einfacher, die Mannschaft zu motivieren als gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten vor Wochenfrist.

    Lars Bohm (links) gewann mit der Spvgg EGC Wirges zuletzt gegen das Schlusslicht SG Betzdorf (rechts Sven Houck) nur mühsam. Was ist am Samstag beim Spitzenreiter SC Hauenstein drin?
    Lars Bohm (links) gewann mit der Spvgg EGC Wirges zuletzt gegen das Schlusslicht SG Betzdorf (rechts Sven Houck) nur mühsam. Was ist am Samstag beim Spitzenreiter SC Hauenstein drin?
    Foto: Michelle Saal

    "Gegen Betzdorf hatten wir doch vorher schon gewonnen", blickt der EGC-Trainer zurück, "und entsprechend war die Vorstellung. Eigentlich war keiner bereit, viel zu tun, und heraus kam dann auch nur ein schmeichelhafter 1:0-Erfolg, wobei wir das Glück auf unserer Seite hatten. Da ist doch alles viel einfacher, wenn der Gegner SC Hauenstein heißt, der darüber hinaus noch unseren Ex-Trainer Jürgen Kohler in der kommenden Saison unter Vertrag hat. Da erledigt sich die Sache mit der Motivation doch nahezu von selbst."

    Aber nicht nur das ist es, was Wörsdörfer optimistisch die Reise in die Pfalz antreten lässt, denn schon der 1:0-Erfolg im Hinspiel hat gezeigt: "Diese Mannschaft liegt uns. Hauenstein betont das spielerische Element und setzt auf Tempo. Da wir die gleichen Waffen einsetzen, kann es hier zu einem schönen und interessanten Spiel kommen. Hinzu kommt, dass Hauenstein unter Aufstiegsdruck steht und gewinnen muss, um sein Ziel zu erreichen. Das kommt uns fraglos entgegen, denn hier bietet sich dann sicherlich die Chance, dass wir mit schnellen Ballpassagen über unsere präzisen Konter zum Erfolg kommen können."

    So sieht Wörsdörfer die Hausherren in der Pfalz zwar in der Favoritenrolle, denn schließlich trifft hier der Klassenprimus auf "tabellarisches Mittelmaß". Dennoch sieht er seine Mannschaft nicht chancenlos, wenn es gelingt, die eigenen Stärken wie Tempofußball und Leidenschaft abzurufen: "Wir fahren nicht so weit, um die Punkte abzugeben oder Gastgeschenke abzuliefern. Schließlich wollen wir uns in der Aufsteigersaison nicht unbedingt mit dem fraglos tollen achten Rang zufrieden geben, sondern noch etwas nach oben klettern. Platz sieben und sechs sind noch ohne Fernglas erkennbar."

    Und den Blick dahin richten soll neben dem Kader der Vorwoche auch wieder Lukas Klappert, der sich fit zurückgemeldet hat. Fehlen wird allerdings Steffen Klöckner, dessen Verletzung aus der Partie gegen Betzdorf sich als Trümmerbruch des Nasenbeins herausgestellt hat. Wörsdörfer: "Das war Pech und kann nun mal im Fußball passieren." Aber für Klöckner ist die Saison gelaufen.

    Von unserem Mitarbeiter Peter Armitter

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