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    Koblenz

    Rot-Weiß hat Neuling zu Gast

    Pflicht vor der Kür: Bevor TuS Rot-Weiß Koblenz am kommenden Mittwoch zum Rheinlandpokal-Knüller beim Ligakonkurrenten FV Engers antritt, steht für den Fußball-Oberligisten aus der Vorstadt noch ein wichtiges Punktspiel auf dem Programm. Am Sonntag um 15 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Fatih Cift den Aufsteiger FV Eppelborn auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz.

    Thilo Kraemer (rechts) ist am Sonntag mit Rot-Weiß Koblenz im Oberliga-Heimspiel gegen Eppelborn gefordert.  Foto: Wolfgang Heil
    Thilo Kraemer (rechts) ist am Sonntag mit Rot-Weiß Koblenz im Oberliga-Heimspiel gegen Eppelborn gefordert.
    Foto: Wolfgang Heil

    Fehlende Konstanz – das ist es, was den Rot-Weißen in dieser Spielzeit zu schaffen macht. Im Zick-Zack-Kurs ging es für die Koblenzer durch das erste Saisondrittel. Seit dem dritten Spieltag folgten auf zwei Niederlagen stets zwei Siege – und umgekehrt. „Wir müssen einfach auch mal in der Lage sein, dass wir uns nach zwei gewonnenen Spielen mit einem Punkt zufriedengeben, anstatt direkt den nächsten Sieg einfahren zu wollen. Das ist ein Entwicklungsprozess, daran müssen wir arbeiten. Man darf auch nicht vergessen, dass wir sehr viele junge Spieler haben. Die meisten, die vor der Saison zu uns gekommen sind, haben noch nie in der Oberliga gespielt“, erklärt Cift.

    Zuletzt mussten sich die Rot-Weißen zweimal in Folge geschlagen geben. Nach dem Gesetz der Serie dürften die Vorstädter somit gegen Eppelborn wieder einen Dreier landen. Genau das ist auch das erklärte Ziel der Koblenzer, schließlich soll der Gegner auf Abstand gehalten werden. Trotz des neunten Tabellenplatzes beträgt der Vorsprung der Rot-Weißen auf den Viertletzten FV Eppelborn gerade einmal drei Zähler.

    „Wenn man Aufwand und Ertrag gegenrechnet, haben wir unterm Strich einfach zu viele Punkte verschenkt. Sei es nun gegen Trier, Wiesbach, Pirmasens oder zuletzt in Jägersburg“, zieht Cift eine erste Zwischenbilanz nach 13 Spieltagen. In den genannten Partien gingen die Koblenzer jeweils mit 1:0 in Führung, zu einem Sieg reichte es am Ende aber dennoch nicht. „Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Wenn wir das zweite Tor nachlegen könnten, würde das sicherlich unsere Siegchancen erhöhen. Dass die Saison schwierig wird, war uns von vornherein klar. Mit den Abgängen von Dominik Schmidt und Ismayil Barut haben wir in der Innenverteidigung und im Sturm einfach an Qualität verloren“, so Cift weiter.

    Liganeuling FV Eppelborn feierte im Sommer mit dem Oberliga-Aufstieg den größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte. Nach deutlichen Niederlagen gegen die beiden Spitzenteams FC Homburg (0:7) und FK Pirmasens (0:6) blieben die Saarländer zuletzt viermal in Folge ungeschlagen (ein Sieg, drei Unentschieden).

    Am vergangenen Wochenende überraschte der FVE mit einem 1:1-Remis gegen den Regionalliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern II. „Eppelborn hatte am Anfang der Saison mit argen Verletzungssorgen zu kämpfen. Mittlerweile sind viele angeschlagene Spieler in die Mannschaft zurückgekehrt. Die jüngsten Ergebnisse sprechen für sich, gegen Kaiserslautern holt man nicht mal eben einen Punkt“, ist Cift weit davon entfernt, den Aufsteiger auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Verzichten muss der Rot-Weiß-Trainer am Sonntag auf Stammkeeper Tobias Oost, der sich bei der 1:2-Niederlage in Jägersburg wegen eines Handspiels außerhalb des Strafraums die Rote Karte einhandelte. Für ihn wird der Koblenzer Sommerneuzugang Luca Beck (gekommen von der EGC Wirges) zwischen den Pfosten stehen und sein Startelfdebüt geben. Unklar ist der Einsatz von Mittelfeldspieler Marvin Sauerborn. Er konnte unter der Woche krankheitsbedingt nicht am Training teilnehmen. Dennis Smandzich

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