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    Koblenz

    Cift erinnert sich gerne an den Sieg in Jägersburg

    Das war kein guter Start in den Oktober für den Fußball-Oberligisten TuS Rot-Weiß Koblenz. Die 1:2-Heimniederlage unter der Woche gegen den FV Diefflen beendete die Mini-Serie der Vorstädter von zuvor zwei Zu-Null-Siegen in Folge. Am Samstag soll es aus Sicht der Koblenzer wieder besser laufen. Dann ist die Mannschaft von Trainer Fatih Cift zu Gast beim FSV Jägersburg. Anpfiff im Alois-Omlor-Sportpark ist um 15.30 Uhr.

    Hendrik Hillen (vorne links), Sascha Engel (beim Kopfball) und Alexis Weidenbach (rechts) war am Dienstag gegen Diefflen kein Erfolgserlebnis gegönnt. Ob es für die Rot-Weißen aus Koblenz am Samstag beim Spiel in Jägersburg wieder besser klappt?  Foto: Didi Mühlen
    Hendrik Hillen (vorne links), Sascha Engel (beim Kopfball) und Alexis Weidenbach (rechts) war am Dienstag gegen Diefflen kein Erfolgserlebnis gegönnt. Ob es für die Rot-Weißen aus Koblenz am Samstag beim Spiel in Jägersburg wieder besser klappt?
    Foto: Didi Mühlen

    Trotz der fünften Saisonniederlage hat sich für die Rot-Weißen tabellarisch nichts geändert, als Achter rangieren die Vorstädter weiterhin auf einem einstelligen Tabellenplatz. Auch der Abstand nach unten ist gleich geblieben. Nach wie vor weisen die Koblenzer einen Vorsprung von vier Zählern auf den ersten möglichen Abstiegsplatz auf.

    Das war es aber auch schon an positiven Aspekten für die Rot-Weißen nach dem enttäuschenden Wochenspieltag. Die Partie gegen Diefflen hat einmal mehr offenbart, dass den Koblenzern im Angriff der Schuh drückt. Da trifft es sich gut, dass mit Jägersburg nun ein Gegner wartet, gegen den sich die Rot-Weißen in der vergangenen Spielzeit äußerst torhungrig präsentierten. Gleich acht Treffer gelangen den Koblenzern in den beiden Duellen der Vorsaison (3:0 und 5:3).

    „Vor allem unser Auswärtssieg in Jägersburg, als wir nach einem Zwei-Tore-Rückstand zurückgekommen sind, war eine absolute Willensleistung von uns. Im Vergleich zur Vorsaison sehe ich den Gegner aber verbessert, so dass wir uns richtig strecken müssen, um erneut etwas Zählbares mitzunehmen“, sagt Cift.

    Was das Personal angeht, so kann der Rot-Weiß-Trainer am Samstag wieder auf Marcus Fritsch zurückgreifen, der seine Rotsperre abgesessen hat. Auf dem Weg zu alter Leistungsstärke befindet sich Maximilian Hannappel. Gegen Diefflen traf der Mittelfeldspieler kurz nach seiner Einwechslung zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich und feierte somit nach einmonatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Schlechte Nachrichten gibt es dagegen von Stürmer Herve Loulouga. „Er hat eine Entzündung und muss zurzeit Antibiotika nehmen. Wir müssen abwarten, wie lange sich die Sache hinzieht“, erklärt Cift.

    Gastgeber FSV Jägersburg befindet sich aktuell im Aufwind. Nach einem schwachen Saisonstart mit nur einem Sieg aus den ersten acht Spielen konnten die Saarländer zuletzt dreimal in Folge gewinnen. Cift rechnet dementsprechend mit einem Gegner, der selbstbewusst auftreten wird. „Aufgrund der jüngsten Ergebnisse dürfte Jägersburg leicht favorisiert ins Spiel gehen. In der Truppe steckt auf jeden Fall Qualität. Der FSV hat viele gute Einzelspieler in seinen Reihen, die flink und ballgewandt sind“, sagt Cift.

    Der Koblenzer Trainer weiß um die Bedeutung der Partie beim Tabellenelften. Mit einem Auswärtssieg könnte seine Mannschaft den Gegner auf fünf Punkte distanzieren, bei einer Niederlage würden die Rot-Weißen dagegen hinter Jägersburg zurückfallen. „Wir haben in nächster Zeit nur noch solche Sechs-Punkte-Spiele. Bis zu unserem Rückrundenauftakt in Trier treffen wir jeweils auf Mannschaften, die aktuell hinter uns stehen“, sieht Cift wegweisende Wochen auf sich und seine Schützlinge zukommen. Dennis Smandzich

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