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    SC Idar-Oberstein: Henn gesperrt – Personallage trotzdem besser

    Das 0:0 bei Saar 05 Saarbrücken und noch mehr, die Art und Weise, wie es zustande kam, haben bei der Fußball-Oberligamannschaft des SC Idar-Oberstein das Selbstvertrauen gestärkt und für die Optimismus gesorgt. Am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Karbach will der SC einen draufsetzen und endlich den dritten Sieg in der laufenden Saison feiern.

    Alex (links) will gegen den FC Karbach auf keinen Fall ins Straucheln geraten. Der Angreifer und sein SC Idar-Oberstein gehen voller Optimismus in das Heimspiel am Samstag im Haag und peilen den dritten Saisonsieg an.  Foto: Joachim Hähn
    Alex (links) will gegen den FC Karbach auf keinen Fall ins Straucheln geraten. Der Angreifer und sein SC Idar-Oberstein gehen voller Optimismus in das Heimspiel am Samstag im Haag und peilen den dritten Saisonsieg an.
    Foto: Joachim Hähn

    Fünf Spiele sind mittlerweile seit dem letzten Dreier vergangen, und wenngleich der SC dabei immerhin viermal unentschieden spielte, lechzt die Mannschaft von Trainer Murat Yasar nach einem Sieg. Auf jeden Fall möchte der SC auch am Samstag nach der Partie in der Tabelle über dem Strich stehen, also mindestens die siebtletzte Position inne haben, die am Ende der Saison zum Klassenverbleib reichen würde. Mit einem Sieg würde der SC nach Punkten mit seinem Gast aus der Nähe von Emmelshausen gleichziehen und ihn dann wegen des besseren Torverhältnisses in der Tabelle sogar hinter sich lassen. Motivierende Aussichten also, die Yasar bestätigt: „Wir wollen das Heimspiel nutzen, um weiter voran zu kommen“, sagt der Coach.

    Dass der FC Karbach allerdings nicht im Vorbeigehen aus dem Weg zu räumen sein dürfte, zeigt dessen 5:0 aus der Vorwoche gegen den SV Morlautern. „Wir sind es ja schon gewöhnt, dass Morlautern unseren nächsten Kontrahenten aufbaut“, scherzt Yasar zwar, warnt aber anschließend eindringlich davor, den FCK an der Durststrecke zuvor zu messen, die der Mannschaft von Trainer Torsten Schmidt sechs Niederlagen in Serie einbrachte. „Ich weiß nicht genau, was dort los war, aber es steht für mich fest, dass Karbach über eine Mannschaft verfügt, die aktuell zu Unrecht im unteren Tabellenbereich steht“, sagt Yasar, der den Gast als „spielstark“ mit „sehr gutem taktischen Fundament“ einstuft. Karbachs Trainer Torsten Schmidt hatte es übrigens geahnt, dass gegen Morlautern der Knoten platzen würde: „Wir trainieren seit Wochen richtig gut“, sagte er nach dem 5:0-Sieg. Klar, dass die Karbacher nun auch nachlegen und auf dem Erfolg aufbauen wollen – genau wie der SC auf sein 0:0 in Saarbrücken.

    Sorgen könnte den Idarer Anhängern die Tatsache bereiten, dass Christian Henn, der Kämpfer vom Dienst, bei Saar 05 die Ampelkarte sah und deshalb diese Woche aussetzen muss. Doch obwohl Yasar diesen Ausfall natürlich auch nicht witzig findet, beruhigt der Coach: „Unsere Personallage hat sich leicht entspannt. Alexander Davidenko und Lucas sind wieder soweit fit, dass sie zumindest zum Kader gehören werden“, verrät er. Sogar bei Kapitän André Thom gibt es leise Hoffnung, wenngleich Yasar in diesem Fall eher bremst. „Das wird kritisch bei ihm bis Samstag“, meint der Coach. Yasar hat also auf jeden Fall Optionen, legt sich aber wie immer noch nicht fest. Klar scheint nur, dass Christoph Schunck in der Innenverteidigung weiter an der Seite von André Petry spielen wird. „Er hat das in Saarbrücken sehr gut gemacht, hat viel geredet und war sehr stabil“, lobt Yasar, der zudem ausschließt, dass Paulo de Souza wie in Saarbrücken nach Henns Platzverweis als „Sechser“ spielen wird. „Das habe ich dort aus der Situation heraus so entschieden, ist gegen Karbach aber eher keine Option“, erklärt der Übungsleiter des SC, bevor er noch einmal vor den guten Offensivleuten des Gastes warnt und explizit auf Enrico Köppen und Dominik Kunz hinweist. „Das sind klasse Leute, gegen die wir uns egal in welcher Formation beweisen müssen“, sagt Yasar. Doch dem Coach ist nicht bange, schließlich hat ihn das 0:0 in Saarbrücken optimistisch gemacht. Sascha Nicolay

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