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    Emmelshausen

    TSV: Konkurrenzkampf wird immer größer

    Setzt der TSV Emmelshausen seine Super-Serie auch auf dem Koblenzer Oberwerth fort? Der Tabellendritte gastiert am Samstag (17 Uhr) beim Vierten TuS Koblenz II. Es ist das Spitzenspiel am 13. Spieltag der Fußball-Rheinlandliga – und die Emmelshausener Chancen auf den achten (!) Sieg in Folge stehen gut.

    Trainer Julian Feit (rechts) hat derzeit fast die Qual der Wahl beim TSV Emmelshausen. Aus dem 20-Mann-Kader stehen 18 Spieler zur Verfügung. Foto: Schmidt
    Trainer Julian Feit (rechts) hat derzeit fast die Qual der Wahl beim TSV Emmelshausen. Aus dem 20-Mann-Kader stehen 18 Spieler zur Verfügung.
    Foto: Schmidt

    24 Punkte aus 12 Spielen – die Bilanz der Koblenzer Reserve liest sich gut. Ein genauer Blick auf die Statistik offenbart aber eine große Heimschwäche: 18 der 24 Zähler holte die TuS-Reserve auswärts. Daheim gab es nur einen Sieg in fünf Partien beim 5:2 gegen Oberwinter. Vor zehn Tagen setzte es sogar ein blamables 2:6 auf dem Oberwerth gegen den Tabellen-15. SG Malberg. Das Rätselraten, warum es auf eigenem Platz solche Probleme in dieser Saison gibt, geht rund ums Oberwerth weiter. „Wenn wir wüssten, woran es liegt, hätten wir längst versucht, es abzustellen. Aber es ist mir unerklärlich“, sagt der Koblenzer Trainer Dirk Laux.

    Sein Kollege Julian Feit sagt zur Koblenzer Heimschwäche: „Ich habe ein Heimspiel von Koblenz II gesehen – und das war der Sieg gegen Oberwinter. Für mich ist die TuS-Reserve eine Mannschaft mit enormer Qualität, die vor der Saison namhaft verstärkt wurde. Das ist eine Hausnummer.“

    Das gilt aber auch für Emmelshausen. Mehr als ein Drittel der Saison ist vorbei und der TSV mischt als Tabellendritter richtig oben mit. Nach dem Eisbachtaler Patzer beim 0:1 gegen Morbach beträgt der Rückstand auf den Tabellenführer nur noch einen Zähler. Punktgleich mit Emmelshausen ist Mülheim-Kärlich Zweiter. Koblenz II ist mit vier Punkten Rückstand auf den TSV Vierter. „Durch die englische Woche mit drei Siegen haben wir uns acht Punkte auf den Fünften Andernach freigeschaufelt“, sagt Feit: „Jetzt können wir auch das Loch zu Platz vier größer werden lassen. Das ist für eine Mannschaft, die erst wieder im zweiten Jahr in der Rheinlandliga spielt, eine komfortable Situation.“

    Sogar der Sprung auf den ersten Tabellenplatz ist am Wochenende möglich. „Ich beschäftige mich nicht mit Platz eins“, sagt Feit: „Das ist eine schöne Momentaufnahme, dass wir bei den Großen mitspielen dürfen. Wahrscheinlich kommt bald eine Phase, in der es andersrum laufen wird.“

    Schon in Koblenz? Personell spricht nichts dafür. Emmelshausen kann fast aus dem Vollen schöpfen, nur Arlind Aliqkaj und Yannick Bach sind verletzt. Zurück in den Kader drängen neben Dennis Gaida auch Eric Peters und Andi Retzmann. Letztgenannter ist nach beruflichen Verpflichtungen wieder dauerhaft vor Ort.

    Die Konkurrenz beim TSV wird immer größer, das freut Feit, es ist ein Schlüssel für den Erfolg. „Alle geben Gas“, lobt Feit: „Ich tue mich Woche für Woche schwer mit der Aufstellung. Nach dieser Trainingswoche kann ich eigentlich keinen draußen lassen. Jeder hätte Spielzeit verdient.“ bon

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