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    Emmelshausen wieder mit Christ von Beginn an

    Interessanter Freitagabend in der Fußball-Rheinlandliga: Um 19.30 Uhr begrüßt Tabellenführer Eisbachtal in Nentershausen den Zweiten Mülheim-Kärlich. Von einem möglichen Heimsieg Eisbachtals könnte kurze Zeit später der TSV Emmelshausen profitieren: Um 20 Uhr trifft der TSV am Freitagabend auf den TuS Mayen.

    Marcel Christ (weißes Trikot, im Zweikampf mit Eisbachtals Julian Hannappel) dürfte heute Abend gegen den TuS Mayen wieder in der Startaufstellung des TSV Emmelshausen stehen. Foto: Saal
    Marcel Christ (weißes Trikot, im Zweikampf mit Eisbachtals Julian Hannappel) dürfte heute Abend gegen den TuS Mayen wieder in der Startaufstellung des TSV Emmelshausen stehen.
    Foto: Saal

    Gelingt Emmelshausen tatsächlich der vierte Heimsieg im fünften Heimspiel, würde der TSV zumindest für eine Nacht – vorausgesetzt eine Mülheim-Kärlicher Niederlage – auf den zweiten Tabellenplatz springen, der zur Oberliga-Aufstiegsrunde berechtigt. „Ich hätte nichts dagegen“, sagt TSV-Coach Julian Feit: „Aber mir wäre in dem Fall wichtiger, dass wir dann 16 von unseren angestrebten 44 Punkten gesammelt hätten.“

    Die personellen Voraussetzungen stimmen beim TSV: Auch Dennis Gaida ist seit gestern zurück im Training und belegt den 18. und letzten freien Platz im Kader. Nach dem 2:1 vor einer Woche in Mülheim-Kärlich gibt es für Feit eigentlich keinen Grund, groß etwas zu ändern. Trotzdem trägt er sich mit dem Gedanken, Umbauten vorzunehmen: „Ich habe 18 Mann, die alle den Anspruch haben dürfen, in der Startelf zu stehen. Ich werde mir diesmal lange Zeit lassen mit der Aufstellung.“

    Fest steht, dass Marcel Christ (vier Saisontore) wieder von Beginn auf dem Flügel wirbeln wird. „Marcel wurde in Mülheim nur eingewechselt, weil er davor nicht trainieren konnte“, begründet Feit seinen jüngsten Verzicht auf den Linksfuß: „Jetzt hat er trainiert, er steht voll im Saft, da kommt man an Marcel eigentlich nicht vorbei.“ Eventuell muss Fabian Nass weichen, dem noch die Kraft für 90 Minuten fehlt, der aber in Mülheim mit der Vorlage zum 1:0 durch Stevenson Dörr glänzte. Linksfuß Dörr schoss beide Tore beim 2:1 als Rechtsaußen. „Es läuft bei Stevie“, lobt Feit den jungen Flügelflitzer, der sich unter dem TSV-Trainer seit dem vergangenen Jahr genau wie Arlind Aliqkaj oder Dustin Vogt sehr weiterentwickelt hat.

    Stagnation herrscht dagegen ein wenig beim TuS Mayen, in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils Vierter im Endklassement. Momentan belegen die Eifeler nur Rang zehn in der Tabelle, doch der Schein trügt ein wenig – mit einem Sieg heute in Emmelshausen würde Mayen nach Punkten mit dem Vierten TSV gleichziehen.

    Nach dem Rheinlandpokal-Aus vor neun Tagen beim TuS Kirchberg drohte Mayen nach einem 0:2-Pausenrückstand am Samstag gegen Windhagen der komplette Fehlstart. Doch das Team von Thomas Reuter schoss fünf Tore in der zweiten Hälfte und gewann noch 5:3. Die zwei bevorstehenden Aufgaben in Emmelshausen und dann gegen Eisbachtal sind richtungsweisend für Mayen, der Zug nach oben könnte ohne den TuS abfahren. Coach Reuter hat jedenfalls enormen Respekt vor Emmelshausen: „Mein junger Trainerkollege Julian Feit macht dort einen richtig guten Job, und seine Handschrift ist definitiv erkennbar. Gerade im Umschaltspiel und über die Außen sind sie messerscharf.“ Personell kann Mayen immerhin bis auf die Langzeitverletzten Michael Daub und Kevin Michel aus dem Vollen schöpfen. Michael Bongard

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