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    Kreisliga A: Lautzert steht nach glanzlosem Sieg allein vorne

    Die SG Steineroth bleibt in der Kreisliga A Westerwald/Sieg eine Heimmacht und rückte auf den zweiten Tabellenplatz vor. Dabei profitierte der Aufsteiger davon, dass die Konkurrenten SG Alsdorf und SC Berod-Wahlrod am achten Spieltag Federn ließen.

    So gut wie in dieser Szene sah das Spiel der SG Alpenrod (weiße Trikots) nur selten aus. Die Gäste hatten bei der SG Steineroth nichts zu bestellen und gingen am Samstagnachmittag mit 1:6 unter.   Foto: Regina Brühl
    So gut wie in dieser Szene sah das Spiel der SG Alpenrod (weiße Trikots) nur selten aus. Die Gäste hatten bei der SG Steineroth nichts zu bestellen und gingen am Samstagnachmittag mit 1:6 unter.
    Foto: Regina Brühl

    Spiel der Woche

    SG Meudt/Berod/Elbingen-Hahn – Spvgg Lautzert-Oberdreis 1:2 (0:1). Die Partie verlief über weite Strecken auf schwachem Niveau, deshalb zählte für Lautzerts Trainer Frank Wohlert auch nur das Ergebnis. „Das war nicht viel heute. Mit unserem Spiel bin ich nicht zufrieden“, sagte er. Im ersten Abschnitt versprühten beide Teams kaum Torgefahr, dennoch gelang Matthias Keller (36.) die Führung für den Tabellenführer. Es dauerte dann bis zur 85. Minute, ehe Walter Buchholz erhöhte. Über die Entstehung des Gegentores war SG-Trainer Stefan Waßmann hinterher angefressen: „Das Tor resultiert aus einem Freistoß, den wir wegen Meckerns verursachen. Das ärgert mich maßlos“, schimpfte er. Der Anschlusstreffer durch Turhan Baylan (90., Foulelfmeter) kam für die Hausherren zu spät, um an der Punkteverteilung noch etwas zu ändern.

    Meudt: Blaum – N. Hommrich, Laux, Hoffmann (46. Schwickert), M. Hommrich, Baylan, Türk, Müller (46. Fasel), Quirmbach (75. Valerius), Dahlem, Schönberg.

    Lautzert: Cziudej – Marquart, Gleich, Schulze, Hartmann, Lang, Buchholz, Brückmann (79. Zander), Wycisk (72. Trippler), M. Keller, Melcher.

    SG Neitersen/Altenkirchen II – SG Alsdorf/Kirchen/Freusburg/Wehbach 3:0 (1:0). Neitersen spielte im achten Saisonspiel bereits zum siebten Mal zu Null. Dafür konnten sich die Hausherren zunächst bei Torhüter Constantin Redel bedanken, er verhinderte mit zwei Glanzparaden einen Rückstand. Dennis Hähr legte dann für die Hausherren per Elfmeter vor (25.). Christian Fischer erhöhte unmittelbar nach der Pause per Kopf (47.). Mit dem 3:0 durch Joshua Eitelberg (72.) war die Partie entschieden. „Das war offensiv unsere bisher beste Leistung auf eigenem Platz. Hinten hat Constantin uns im Spiel gehalten. Aber in der zweiten Hälfte waren wir klar besser“, resümierte Neitersens Trainer Stefan Bischoff.

    SC Berod-Wahlrod – SV Niederfischbach 1:1 (1:0). Die Punkteteilung fühlte sich für SC-Trainer Thomas Schäfer wie eine Niederlage an. „Es ist unglaublich, was wir an Chancen versieben. Das geht jetzt seit drei Wochen so, und wir lassen dadurch viele Punkte liegen“, haderte er. „Am Ende müssen wir dann noch fast froh sein, dass es bei dem 1:1 geblieben ist. Bis zur 70. Minute spielen wir Niederfischbach an die Wand und müssen da mindestens 4:0 führen“, machte er seinem Ärger Luft. Stefan Schäfer hatte für das 1:0 gesorgt (40.). In der 85. Minute wurde der SC dann für das Auslassen der Chancen bestraft. Manuel Bähner erzielte den Ausgleich und damit gleichzeitig den Endstand.

    VfB Niederdreisbach – SSV Weyerbusch 1:2 (0:1). Der VfB wartet weiter auf den ersten Heimsieg. Dass der auch gegen den SSV nicht glückte, war für Trainer Christian Hensel nach dem Spiel unerklärlich. „Wir haben zwischen der 45. und 70. Minute beste Chancen für vier oder fünf Tore. Dann kriegen wir einen unberechtigten Handelfmeter gegen uns, das passt momentan ins Bild. Die erste Hälfte war noch ausgeglichen, aber nach der Pause hat Weyerbusch eigentlich gar nicht stattgefunden“, haderte er. Jan Reinhardt brachte die Gäste nach einer halben Stunde in Führung. Sandro Josten glich aus (66.). Den Handelfmeter verwandelte SSV-Kapitän Björn Abel zum schmeichelhaften Sieg (80.).

    SG Rennerod/Irmtraut/Seck – SG Herdorf 3:5 (0:3). Für die Herdorfer läuft es nach dem schwachen Saisonauftakt jetzt wie am Schnürchen. Mit dem vierten Sieg in Folge sind sie inzwischen auf den fünften Platz vorgestürmt und brachten dem Aufsteiger die erste Heimniederlage bei. Nach einer schwachen ersten Hälfte der Hausherren waren die Gäste durch die Tore von Fabian Erner (17.) und Top-Torjäger Luca Petri (30., 39.) zur Pause schon auf und davon. Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren besser in die Partie. Marco Schwarze traf zum 1:3 (54.), ehe Wasili Doulios den alten Abstand wieder herstellte (59.). In der Folge erspielten sich die Gastgeber viele Chancen, von denen erneut Schwarze eine zum 2:4 nutzte (67.). Die Gäste brauchten weniger Möglichkeiten, nutzten diese aber sehr konsequent. Marcel Meyer steuerte den fünften Treffer bei (77.). Das letzte Tor der Partie erzielte Bujar Muzaqi (85.).

    SG Steineroth/Molzhain/Dauersberg – SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/Unnau 6:1 (4:1). Der Aufsteiger bleibt auf eigenem Platz ungeschlagen und steht in der Tabelle derzeit blendend da. Bei den Hausherren stachen insbesondere Sören Schneider und Erblin Kuci hervor, sie trafen jeweils dreimal ins Schwarze. Bereits zur Halbzeit führten die Gastgeber deutlich. „In der ersten Hälfte haben wir den Gegner früh gestört und zu Fehlern gezwungen. Nach der Pause haben wir dann auch nur noch das Nötigste gemacht“, sagte Spielertrainer Björn Hellinghausen. Die Tore: 1:0, 2:0 Sören Schneider (11., 16.), 2:1 Robert Glanz (21.), 3:1, 4:1 Erblin Kuci (31., Foulelfmeter, 34.), 5:1 Sören Schneider (50.), 6:1 Erblin Kuci (89.).

    SV Stockum-Püschen – SG Daaden/Biersdorf 0:0. Mit der Nullnummer in der Partie der Kellerkinder ist keinem der beiden Teams wirklich geholfen. Nach der kampfbetonten Begegnung nahm SV-Trainer Nico Tzimas dennoch einen positiven Aspekt mit: „Für uns war es wichtig, mal zu Null zu spielen“, sagte er. Für die SG war es der erste Punktgewinn überhaupt auf fremdem Platz in dieser Spielzeit.

    Von unserer Mitarbeiterin Désirée Rumpel

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