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    Beim SC Berod-Wahlrod und in Rennerod wird kräftig gehadert

    Die SG Meudt/Berod/Elbingen-Hahn ist am neunten Spieltag der Fußball-Kreisliga A Westerwald/Sieg bereits am Samstag um 17 Uhr bei der SG Herdorf gefordert. Um 18 Uhr erwartet die SG Alpenrod-Lochum/ Nistertal/Unnau den VfB Niederdreisbach, und die Partien des Sonntags beginnen um 15 Uhr.

    Rennerods Spielertrainer Pascal Heene (links, hier gegen Neitersens Phillipp Bettgenhäuser) will am Sonntag mit seiner Mannschaft in Daaden zurück in die Erfolgsspur finden.  Foto: René Weiss
    Rennerods Spielertrainer Pascal Heene (links, hier gegen Neitersens Phillipp Bettgenhäuser) will am Sonntag mit seiner Mannschaft in Daaden zurück in die Erfolgsspur finden.
    Foto: René Weiss

    SG Herdorf – SG Meudt/Berod/ Elbingen-Hahn. Aus drei Heimspielen binnen einer Woche holten die Gäste nur einen Zähler und hängen weiterhin im Tabellenkeller fest. Die SG Herdorf rollt dagegen nach vier Siegen in Folge das Feld von hinten auf und ist durch ihren starken Höhenflug mittlerweile auf Rang fünf gelandet. Trotz der anhaltenden Talfahrt sieht Meudts Trainer Stefan Waßmann Licht am Ende des Tunnels und sagt zur Partie auf dem Herdorfer Kunstrasen: „Nach ihrem schwachen Saisonstart zeigte die SG Herdorf zuletzt deutlich, dass sie eine der Topmannschaften der Kreisliga A ist. Dennoch traue ich meiner Mannschaft die Überraschung und Zählbares auch bei diesem Gegner zu.“

    SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/ Unnau – VfB Niederdreisbach. Mit acht geholten Zählern gehören die Gastgeber zu den fünf Mannschaften, die den zweistelligen Punktebereich noch nicht knackten. Zudem muss die Elf von Trainer Jürgen Hehl das 1:6 vor Wochenfrist beim Tabellenzweiten SG Steineroth verdauen. Der VfB Niederdreisbach gehört ebenfalls zum Quintett des Tabellenkellers und konnte lediglich beim 2:1-Sieg beim SV Stockum-Püschen dreifach punkten. „Unser Ziel ist es, mit einem Heimsieg in ruhigere Fahrwasser vorzustoßen“, so Hehl.

    SSV Weyerbusch – SV Stockum-Püschen. Die Gäste sind zwar weiterhin sieglos, doch durch das torlose Remis gegen die SG Daaden am vergangenen Spieltag und den Einzug ins Kreispokal-Viertelfinale durch den 4:3-Sieg Mitte der Woche gegen den Ligakonkurrenten VfB Niederdreisbach scheinen die Hoffnungen auf den ersten Sieg in der Liga gestiegen zu sein. „Durch diese Ergebnisse fahren wir mit einem guten Gefühl nach Weyerbusch, um endlich den ersten Dreier zu landen“, sieht SV-Trainer Nico Tzimas der Partie beim Tabellenneunten optimistisch entgegen.

    Spvgg Lautzert-Oberdreis – SC Berod-Wahlrod. Thomas Schäfer, Spielertrainer des Tabellenvierten SC Berod-Wahlrod, gibt die Marschroute klar und deutlich vor und sagt zur Begegnung beim Spitzenreiter: „Wir müssen unseren fahrlässigen Umgang mit den zahlreich erspielten Torchancen schleunigst abstellen. Die Spvgg Lautzert-Oberdreis ist momentan die große Konstante der Liga. Es wird darauf ankommen, was wir entgegenzusetzen haben.“ Die Platzherren haben bei einem Spiel weniger derzeit drei Zähler Vorsprung auf die ersten Verfolger.

    SG Daaden/Biersdorf – SG Rennerod/Irmtraut/Seck. Nach der torreichen 3:5-Niederlage gegen die SG Herdorf blieb dem Neuling der Sprung auf einen der Verfolgerränge erneut verwehrt. Ähnlich wie Kollege Thomas Schäfer vom SC Berod-Wahlrod hadert auch Rennerods Spielertrainer Pascal Heene derzeit mit dem Auslassen der Hochkaräter. „Gegenüber unserer schwachen ersten Spielhälfte gegen die SG Herdorf erwarte ich eine klare Reaktion von uns und Wiedergutmachung“, stellt Heene unmissverständliche Anforderungen an sich uns seine Mannschaft.

    Von unserem Mitarbeiter Horst Fechtner

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