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Zwischen Hoffen und Bangen: Packender Endspurt in der Bezirksliga Ost – Osterspai hofft auf Wunder gegen Wirges – Wissen gegen Westerburg in der Pflicht

Thorsten Stötzer

Von so viel Spannung kann die Bundesliga nur träumen: Am vorletzten Spieltag der Bezirksliga Ost kommen noch vier Mannschaften für Rang eins in Frage. Gibt die Spvgg EGC Wirges ihren Verfolgern noch mal eine Chance oder zieht sie ihr Ding jetzt mit Siegen in Osterspai und gegen die SG Ahrbach durch? Am Tabellenende kämpft die TuS Burgschwalbach in Hachenburg gegen die selbst noch gefährdete SG Müschenbach um ihre letzte Chance auf den Klassenverbleib.

Zwischen Hoffen und Bangen: Bei der SG Müschenbach/Hachenburg wissen sie auch zwei Spieltage vor dem Saisonende noch nicht, wohin die Reise geht. Bleiben die Westerwälder Bezirksligist oder müssen sie doch zurück in die Kreisliga A? Noch ist alles möglich.  Foto: Marco Rosbach
Zwischen Hoffen und Bangen: Bei der SG Müschenbach/Hachenburg wissen sie auch zwei Spieltage vor dem Saisonende noch nicht, wohin die Reise geht. Bleiben die Westerwälder Bezirksligist oder müssen sie doch zurück in die Kreisliga A? Noch ist alles möglich.
Foto: Marco Rosbach

FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen – Spvgg EGC Wirges (Sa., 17.30 Uhr, in Osterspai, Hinrunde 2:10). „Wir brauchen alle einen Top-Tag“, ist sich Osterspais Trainer Nico Helbach bewusst vor dem Vergleich mit der EGC Wirges. Schließlich kommen die Westerwälder als Tabellenführer an den Rhein und haben ebenso wenig zu verschenken wie die Einheimischen. „Wir müssen gewinnen, um weiter dabei zu sein“, sagt Helbach über den Abstiegskampf. Der Punkt in Montabaur half nur bedingt. Wirges stuft er als spielerisch beste Mannschaft der Bezirksliga ein: „Das sieht man an den Toren.“ 93 Treffer hat der Spitzenreiter bislang erzielt. Die Osterspaier wollen sich zwar nicht hinten reinstellen, werden aber wohl kaum das Spiel machen können. Immerhin darf Helbach mit einem recht vollen Kader rechnen. Nicolas Nouvortne und Max Kirchner kehren zurück.

Abschiedstour oder einmal mehr Rettung auf den letzten Drücker: Kapitän Antony Henrykowski (rechts) und die FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen wollen das kleine Fußballwunder gegen Wirges Wirklichkeit werden lassen und auch in der kommenden Saison gegen Vereine wie den TuS Montabaur auflaufen. Foto: Marco Rosbach
Abschiedstour oder einmal mehr Rettung auf den letzten Drücker: Kapitän Antony Henrykowski (rechts) und die FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen wollen das kleine Fußballwunder gegen Wirges Wirklichkeit werden lassen und auch in der kommenden Saison gegen Vereine wie den TuS Montabaur auflaufen.
Foto: Marco Rosbach

„Mutig und hungrig“ und gut organisiert wünscht sich der Wirgeser Trainer Nikolai Foroutan sein Team im Auswärtsspiel. „Das wird sicherlich auch eine Geduldsaufgabe.“ Seine Mannschaft mache einen konzentrierten Eindruck im Training, das sie auf einem Hartplatz absolviert, um sich auf die Bedingungen in Osterspai einzustellen. Selbstvertrauen dürfte vorhanden sein, Euphorie spürt Foroutan allerdings nicht nach dem 4:1-Sieg über den VfB Wissen. Zugleich betont er, dass bei den Niederlagen zuvor die Ruhe bewahrt wurde. Ozan Altin wird wieder zur Verfügung stehen. Ansonsten hat Foroutan einige leicht angeschlagene Akteure im Kader und setzt darauf, dass sie „die Zähne zusammenbeißen“ im finalen Kampf um die Bezirksliga-Meisterschaft.

VfB Wissen – SG Westerburg/Gemünden (Sa., 17.30 Uhr, Hinrunde 0:0). Sieben Gegentore hat der VfB Wissen in den vergangenen beiden Partien kassiert, nachdem er zuvor in 26 Partien ganze 17 Treffer hinnehmen musste. „So viele Gegentore sind natürlich ärgerlich“, sagt Trainer Walter Reitz, der die Ursache in vielen kurzfristigen Ausfällen erkennt. Besonders in der Defensive musste oft umgestellt werden, A-Junioren waren im Einsatz oder unverhofft der lange verletzte Philipp Bedranowsky. Die beiden Niederlagen bewertet Reitz unterschiedlich. Auf eine „undisziplinierte Mannschaftsleistung“ bei der SG Wallmenroth folgte ein Spiel in Wirges, in dem die Elf aufgrund der Verletzungen „nicht konkurrenzfähig“ war. „Leider ist der personelle Notstand immer noch da“, berichtet Reitz vor dem Vergleich mit der SG Westerburg, einem „unbequemen Gegner“, wie schon die Hinrunde zeigte.

„Das wird ein absolut interessantes Spiel“, kündigt Westerburgs Trainer Dobri Kaltchev an und hofft auf eine „hundertprozentige Leistung“ seiner Mannschaft, die in der Rückrunden-Tabelle nur noch Vorletzter ist. Doch auf das Spiel beim Tabellenzweiten freuten sich alle: „Das ist nochmal ein Höhepunkt vor dem Saisonende“, beschreibt Kaltchev die Stimmungslage, der Druck liege auf Wissen. „Ich sehe eine kleine Chance für uns“, macht Kaltchev Mut, denn die SG Westerburg hat gegen die Spitzenvereine durchweg gut ausgesehen. Es bleibt das Privileg einer Mittelfeld-Elf: „Wir haben nichts zu verlieren.“

SG Hundsangen/Obererbach – SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen (Sa., 17.30 Uhr, Hinrunde 3:1). Zwei Mannschaften, die regional wie in der Tabelle Nachbarn sind, treffen aufeinander, wenn die SG Hundsangen und die SG Elbert sich gegenüberstehen. „Das könnte ein richtig gutes Spiel werden“, meint Hundsangens Trainer Thomas Arzbach, denn beide Teams sind definitiv sicher vor allen Abstiegssorgen und bewiesen zuletzt eine aufsteigende Form. Arzbach lobt die Elberter als eine „brutal gute Mannschaft“, die zu Recht in der Bezirksliga auflaufe. „Allerhöchsten Respekt vor dem Krisenmanagement in Elbert“, äußert er nach den Querelen in der Winterpause dort. Er freue sich, dass die Saison „für beide ein positives Ende“ nehme. Fürs neue Spieljahr hat die SG Hundsangen drei Neuzugänge an der Hand, „die uns qualitativ weiterbringen“.

„Beide Mannschaften können ohne Zwang Fußball spielen“, findet Elberts Trainer Michael Diel. Allerdings wird seine Mannschaft weiterhin von personellen Problemen gebeutelt. „Wir sind am Basteln“, sagt der Coach. Das eigene Reserveteam spielt in Siershahn, mancher Spieler wird wohl zwei Sportplätze aufsuchen. Diel ist also froh, wenn er elf Leute aufs Spielfeld schicken kann. Es bleibe da kein Freiraum, um taktisch oder bei der Aufstellung zu experimentieren. Das Hauptziel ist trotz schwieriger Rahmenbedingungen jedoch erreicht. Vorzeitig hat sich die SG Elbert von jeder Abstiegsgefahr freigemacht. „Die Spieler haben das prima gelöst“, deswegen sei inzwischen viel Anspannung abgefallen.

SG Emmerichenhain/Niederroßbach – SG Ellingen (Sa., 17.30 Uhr, in Niederroßbach, Hinrunde 1:1). Etwas zu pomadig ist Nihad Mujakic, dem Trainer der SG Emmerichenhain, seine Elf beim 1:1 bei der SG Elbert vorgekommen; es wurde versäumt, das zweite Tor zu schießen. Viel geändert hat sich an der Ausgangslage allerdings nicht: „Wir müssen zwei Spiele gewinnen“, und zwar zunächst gegen die SG Ellingen, die ungefährdet im Mittelfeld rangiert und locker aufspielen kann.

„Wir müssen nach vorne schauen“, fordert Mujakic im Kampf um die Meisterschaft, in dem seine Elf als Dritter mit zwei Punkten Rückstand zur Spitze munter mitmischt. „Die Drucksituation ist für alle gleich“, erklärt er und setzt darauf, dass seine Mannschaft die heimstärkste der Liga ist. Lars-Hendrik Jung und Sascha Graf fallen am Samstag aus, „ansonsten müssten alle mit dabei sein“, so Mujakic.

VfL Hamm – VfL Bad Ems (Sa., 17.30 Uhr, Hinspiel 4:3). Für die eigene zweite Mannschaft ist die Saison bereits zu Ende gegangen. Deswegen hofft Michael Trautmann, der Spielertrainer des VfL Hamm, auf ein paar Verstärkungen, denn im Abstiegskampf werden gegen die Bad Emser alle Kräfte gebraucht, die zuletzt ein wenig zu schwinden drohten. Auch Torwart Mert Zeycan darf wieder spielen nach seiner Sperre. Dessen Vertreter Niklas Quarz bescheinigt Trautmann eine gute Leistung bei der SG Ellingen.

Geärgert hat ihn allerdings die Ampelkarte: „Wir schwächen uns selbst.“ Doch nun soll es wieder vorwärts gehen gegen den Tabellenletzten, drei Punkte sind das unverrückbare Ziel. Die vielfältigen Diskussionen um die Abstiegsregelungen interessieren Trautmann nach eigener Aussage dabei wenig. „Personell limitiert“ – so beschreibt Trainer Kay Ludwig die Situation beim VfL Bad Ems. Dazu kommt, dass Spieler wie Andreas Stoffels und Marco Lorch, die seit längerem mit Blessuren kämpfen, nun aussetzen sollen, um sich kurieren zu können. Geplant ist, beim Gastspiel in Hamm den Bezirksliga-Kader mit Akteuren aus der zweiten Mannschaft aufzufüllen.

„Wir wollen ein engagiertes Spiel machen“, betont Kay Ludwig dennoch. Im Abstiegskampf hat seine auswärts bisher sieglose Mannschaft einigen Einfluss und könnte Osterspai helfen, zumal die Zahl der Absteiger wieder als offen erscheint. „Wir werden alles in die Waagschale werfen: Ob es viel ist, was wir haben, weiß man nicht“, sagt der Trainer. Im Training komme der Spaß wieder zurück.

SG Müschenbach/Hachenburg – TuS Burgschwalbach (Sa., 17.30 Uhr, Stadion Hachenburg, Hinrunde 1:1). „Wir sind uns unserer Lage bewusst“, beteuert Müschenbachs Trainer Volker Heun, und seine Prognose bewahrheite sich. Demnach braucht seine SG noch einen Sieg und ein Unentschieden, also vier Punkte, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Gegen den Vorletzten aus Burgschwalbach könnte ein wichtiger Schritt glücken. Heun warnt jedoch vor dem Aufsteiger, der in der Rückrunde nur einen Zähler weniger gesammelt hat als seine eigene Elf. „Sie spielen nicht wie eine Mannschaft, die abgestiegen ist oder sich aufgegeben hat“, lobt er. Und schließlich erscheint die Zahl der Absteiger als offen, was neue Hoffnungen schürt. Hoch schätzt Heun die Burgschwalbacher Achse ein, bestehend aus Janosch Lauter, Tim Heimann und Julian Ohlemacher.

Diese Achse will Burgschwalbachs Trainer Torsten Baier um jeweils eine Position nach hinten verschieben. Er darf darauf hoffen, dass ihm Julian Kohl und Fabian Kunz wieder zur Verfügung stehen. Dagegen ist ein Einsatz von Kiran Berger wohl ausgeschlossen. Wie der Coach schildert, standen am Stellweg unter der Woche 35 Spieler aus erster und zweiter Mannschaft beim Training auf dem Platz. Die Einstellung ist also weiterhin sehr gut. „Wir wollen uns selbst helfen“, stellt Baier klar. Der Heimsieg über Wallmenroth gab Auftrieb, und „man weiß nie, was passiert“.

SG Ahrbach/Heiligenroth/Girod – TuS Montabaur (Sa., 17.30 Uhr, in Heiligenroth, Hinrunde 0:3). „Wir freuen uns drauf“, betont Ahrbachs Trainer Peter Olbrich vor dem Derby gegen den TuS Montabaur. Schließlich will der starke Aufsteiger „die Montabaurer ärgern“. Anknüpfen wollen die Gastgeber an ihre Leistung gegen Weitefeld, die trotz eines 2:5 nach Olbrichs Aussage deutlich besser war als beim 1:3 in Osterspai – vor allem, was die Einstellung betrifft. „Bei den Spielanteilen waren wir in der zweiten Halbzeit im Vorteil“, berichtet er. Munter aufspielen soll seine Mannschaft, frei von taktischen Zwängen. Dünn besetzt bleibt jedoch das personelle Aufgebot. Immerhin könnte Kapitän Niklas Wörsdörfer wieder mit dabei sein. „Den Rest kann ich noch nicht überschauen“, sagt Olbrich.

Als personell schwierig schildert Trainer Sven Baldus ebenfalls die Lage beim TuS Montabaur. „Es ist nicht leicht, eine Mannschaft auf den Platz zu bringen, die eingespielt ist“, erklärt er. Eine Situation wie im Moment möchte er in der nächsten Saison nicht wieder erleben und spricht von Defiziten bei der Trainingsbeteiligung und der Fitness.

Deshalb werde sich „in Montabaur viel tun“. So soll die Stammelf gehalten werden, Neuzugänge sollen die Qualität im Kader erhöhen. Für die anstehende Aufgabe bei der SG Ahrbach wünscht er sich: „Wir wollen wieder so auftreten, dass man sieht, dass die Mannschaft gewinnen will.“ Genau das hat Sven Baldus am vorigen Wochenende vermisst, als sein Verein gegen die FSV Osterspai lediglich 1:1 spielte im eigenen Stadion.

SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen – SG Wallmenroth/Scheuerfeld (Sa., 17.30 Uhr, in Langenbach, Hinrunde 2:0). Die SG Weitefeld stellt die beste Mannschaft der Rückrunde und darf daher noch auf den Aufstieg hoffen. Trainer Jörg Mockenhaupt spricht vor der Partie gegen die SG Wallmenroth von einer „Minimal-Chance“. Um diese zu wahren, soll die Mannschaft gegen den Nachbarn an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen. „Die Tendenz stimmt“, ist Mockenhaupt überzeugt, „das Körperliche und das Spielerische passen im Moment, alle hängen sich voll rein.“ Sogar ein wenig Euphorie sei zu spüren. Auch das Toreschießen funktioniert in jüngster Zeit, der Kader ist unverändert und bis auf die Langzeitverletzten vollständig. Weitefeld hat als Tabellenvierter die Meisterschaft nicht in eigener Hand, will aber „die eigenen Dinge erledigen“.

„Wir fahren hin, um Weitefeld ein bisschen zu ärgern“, kündigt Wallmenroths Trainer Stefan Häßler an. „Das ist ein Spiel, auf das wir uns freuen“, berichtet er und erwartet eine große Zuschauerkulisse. Entspannt, aber auch mit der notwendigen Konzentration sollen seine Leute die Begegnung angehen, um als Aufsteiger den sechsten Tabellenplatz endgültig zu festigen. Personell gibt es gute Nachrichten, denn vier bis fünf Spieler könnten auf Wallmenrother Seite wieder zur Verfügung stehen. So kehren Steven Moosakhani und Blerim Jashari ins Aufgebot zurück. Gut sieht es außerdem bei Alex Eberhard aus. Nils Germann und Manuel Platz trainieren immerhin wieder. Laut Häßler gibt es etwas gutzumachen, denn das 0:2 im Hinrundenspiel war die erste Heimpleite seiner Elf.

Von unserem Mitarbeiter Thorsten Stötzer

Trainertipp der Bezirksliga Ost

Peter Olbrich (SG Ahrbach)

FSV Osterspai - EGC Wirges 1:3

VfB Wissen - SG Westerburg 2:1

SG Hundsangen - SG Elbert 1:1

Emmerichenhain - SG Ellingen 2:2

VfL Hamm - VfL Bad Ems 2:0

Müschenbach - Burgschwalbach 2:1

SG Weitefeld - SG Wallmenroth 1:1

SG Ahrbach - TuS Montabaur 1:0

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