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Hüffelsheim

Vor wichtigem Spiel im Abstiegskampf: Groß steigt bei SG Hüffelsheim als Pies-Absicherung ein

Der Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga ist genauso spannend wie eindeutig. Drei Teams kämpfen um zwei freie Plätze. Einen aus dem Trio SG Hüffelsheim/Niederhausen/Norheim, SG Eppenbrunn und VB Zweibrücken wird es allerdings treffen. Die Hüffelsheimer haben dabei alles noch in eigener Hand, sind nicht auf die Konkurrenz angewiesen.

Hoch, höher, Hüffelsheim: Paolo Walther köpft das Leder vor dem Kirner Paul Arend aus der Gefahrenzone. Andreas Strunk (rechts) braucht nicht einzugreifen. Am Samstag wollen Walther und sein Team punkten.  Foto: Klaus Castor
Hoch, höher, Hüffelsheim: Paolo Walther köpft das Leder vor dem Kirner Paul Arend aus der Gefahrenzone. Andreas Strunk (rechts) braucht nicht einzugreifen. Am Samstag wollen Walther und sein Team punkten.
Foto: Klaus Castor

„Das ist gut so und war auch immer unser Ziel“, sagt SGH-Trainer Jörg Schniering. Am Samstag um 17.30 Uhr empfangen seine Hüffelsheimer den bereits abgestiegenen SV Nanzdietschweiler. Siegen die Gastgeber und patzen die beiden Konkurrenten an diesem Tag, dürften die Hüffelsheimer sogar schon jubeln, weil die Zweibrücker und die Eppenbrunner am letzten Spieltag aufeinandertreffen und sich somit die Punkte abnehmen.

Viel wahrscheinlicher ist aber, dass das Zitterspiel bis zum Saisonfinale fortgesetzt wird. „Ich gehe davon aus, dass wir zweimal gewinnen müssen, um sicher in der Landesliga zu bleiben“, erklärt Schniering und ergänzt: „Ich bin aber auch zuversichtlich, dass uns das gelingt. Wenn wir so auftreten wie in den vergangenen Wochen, dann ist das machbar.“ Hilfreich war natürlich, dass die Zweibrücker am Mittwochabend gegen den abgeschlagenen SV Schopp nicht über ein 2:2 hinaus kamen. „Das ist ein überraschendes Ergebnis, aber so ist der Fußball“, sagt Schniering.

Auch die zuletzt konstante Personalsituation stimmt den SGH-Coach optimistisch. „Alleine meine Rückkehr war hilfreich, weil es so einfach eine Alternative mehr gibt“, erläutert der Coach. Zwei weitere Alternativen stehen in den Startlöchern. Nach seinen zahlreichen Tanzverpflichtungen hat Nico Pereira wieder Zeit und Lust für Fußball und könnte als Joker eine wichtige Rolle einnehmen. Zudem ist seit wenigen Tagen Benjamin Groß spielberechtigt. Der Torwart hütete zuletzt beim TSV Langenlonsheim/Laubenheim den Kasten, musste aber seit der Winterpause eine Wechselsperre abbrummen. In ihm bietet sich der SGH eine Absicherung für den zuletzt auftrumpfenden Stammtorwart Pascal Pies. Der wollte im Winter eigentlich weg, musste aber mangels Alternativen bleiben. „Pascal hat sich zu keinem Zeitpunkt hängen lassen, spielt vielmehr eine Riesenrunde. Aber Pascal ist auch erfahren genug, um zu wissen, wie man sich in einer solchen Situation verhält“, sagt Schniering.

Auch am Samstag wird ein starker Torwart gebraucht, denn die Nanzdietschweilerer werden das letzte Auswärtsspiel ihrer ereignisreichen Landesliga-Ära sicher noch einmal mit großer Motivation angehen. „Wir wissen, was uns erwartet. Auf unserem großen Platz wollen wir mit spielerischen Lösungen den Erfolg suchen“, erklärt der SGH-Coach. olp

Restprogramm im Keller

Diese Spiele kommen noch auf die Abstiegskandidaten in der Landesliga zu.

VB Zweibrücken (30 Punkte):

SG Meisenheim (A)

SG Eppenbrunn (H)

SG Hüffelsheim (28 Punkte):

SV Nanzdietschweiler (H)

SV Mackenbach (A)

SG Eppenbrunn (28 Punkte):

SV Mackenbach (H)

VB Zweibrücken

Fußball-Landesliga/Verbandsliga
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