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    Danny Lutz belebt das Baumholderer Angriffsspiel beim 4:0-Heimsieg

    Mit einer souveränen Darbietung hat der VfR Baumholder die Tabellenführung in der Landesliga verteidigt. Die Westricher gewannen ihr Heimspiel gegen die SG Alsenztal, den Tabellenvorletzten, mit 4:0.

    René Wenz (Nummer 21) stört einen Gegenspieler von der SG Alsenztal. Später bereitete der Flügelmann das wichtige 1:0 für den VfR Baumholder vor.  Foto: Benny Werle
    René Wenz (Nummer 21) stört einen Gegenspieler von der SG Alsenztal. Später bereitete der Flügelmann das wichtige 1:0 für den VfR Baumholder vor.
    Foto: Benny Werle

    „Es war ein Geduldsspiel“, resümierte VfR-Coach Sascha Schnell nach der Partie. Dies lag daran, dass SG-Trainer Alex Raab seine Mannschaft taktisch sehr gut eingestellt hatte. Die Gäste liefen mit einer Fünferkette auf. Dabei agierte Alexander Frey als verkappter Libero. Vor ihm spielte Trainersohn Nils Raab als Staubsauger einen starken Part. Der VfR Baumholder benötigte eine Menge Geduld, bis sich im Alsenztaler Bollwerk Lücken auftaten. „In der ersten Halbzeit hatten wir schon zwei, drei gute Chancen“, beschrieb Schnell die ersten 45 Minuten. Um sich Möglichkeiten zu erarbeiten, setzte der VfR-Coach auf ein kompaktes Zentrum. Felix Ruppenthal und Robin Sooß liefen im Sturmzentrum auf, dahinter agierte Yannik Michels auf der Zehnerposition. Unterstützt wurde das geballte Zentrum von Jan Bremer, Lukas Decker und Matthias Schmitt der den defensiven Part übernahm. Um Räume zu schaffen, ließen sich Ruppenthal und Sooß immer wieder ins Zentrum fallen. Doch die SG-Abwehr agierte im ersten Abschnitt sehr konzentriert, der VfR profitierte aber von zwei Unsicherheiten des Gästeschlussmannes Christian Koch. In der ersten Aktion faustete er die Kugel Matthias Schmitt vor die Füße, der aber klar verzog (10.). Auch in der 20. Minute hatte Koch so seine Mühe und Not, hatte aber das Glück, dass Bremer seinen Mitspieler Michels anschoss (20.). Dann dauerte es bis kurz vor der Pause, bis die Hausherren einen weiteren Torschuss abfeuerten. Aber Innenverteidiger Enrico Willrich verfehlte das Ziel um einige Zentimeter (42.).

    Die Nullnummer zur Pause brachte keine Unsicherheit in das Spiel der Westricher. Der VfR lauerte weiter geduldig auf seine Chancen. In der 51. Minute schafften es die Baumholderer dann Außenverteidiger Wenz in einer komfortablen Situation freizuspielen. Wenz bediente Sooß mit einer perfekten Flanke, die der Angreifer zum 1:0 ins Tor köpfte (51.).

    In den folgenden zehn Minuten hatten die Westricher ihre schwächste Phase. Die Gäste trauten sich mehr aus der Reserve. Gefährlich wurde es jedoch nur einmal, als Nils Raab das Gehäuse bei einem Schuss aus der Distanz knapp verfehlte (53.). VfR-Trainer Schnell zog die richtigen Schlüsse und hauchte seiner Offensive mit der Einwechslung von Danny Lutz neues Leben ein. Die Adrenalinspritze im Baumholderer Offensivspiel war dann maßgeblich am 2:0 beteiligt. Zwar landete sein Distanzschuss am Pfosten, der Ball sprang aber Ruppenthal vor die Füße, der zum 2:0 abstaubte (76.). Fünf Minuten später war Lutz dann für das schönste Tor des Tages verantwortlich. Der Joker spurtete einem langen Ball hinterher, um ihn dann gekonnt über den herausgeeilten Koch zu heben – 3:0 (81.).

    Den Schlussakkord setzte dann Sooß vom Strafstoßpunkt. Zuvor war der Angreifer von Dennis Schulte zu Fall gebracht worden. Der Gefoulte trat selbst an und markierte seinen zweiten Treffer zum 4:0 (89.). „Wir haben in der zweiten Halbzeit zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielt“, freute sich Schnell, der mit seiner Mannschaft eine weitere Woche auf dem Platz an der Sonne verweilen darf.

    Von unserem Mitarbeiter Maximilian Storr

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