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Für TSG Planig ist ein Sieg Pflicht

Kreis Bad Kreuznach. Eine Woche früher als die restlichen Ligen startet die Fußball-A-Klasse Bad Kreuznach am Sonntag mit einem kompletten Spieltag ins neue Jahr. Spitzenreiter TuS Hackenheim hat sich etwas abgesetzt. Ansonsten herrscht an allen Fronten noch eine Menge Spannung. Im Rennen um Platz zwei befinden sich zahlreiche Mannschaften. Doch auch im Tabellenkeller geht es eng zur Sache. Im schlimmsten Fall können bis zu fünf Mannschaften absteigen.

Einen entschlossenen Torhüter – wie hier Dominik Schneider im Duell mit dem SV Medard – braucht der VfL Simmertal im Spitzenspiel gegen die SG Schmittweiler/Callbach/Reiffelbach/Roth.  Foto: Klaus Castor
Einen entschlossenen Torhüter – wie hier Dominik Schneider im Duell mit dem SV Medard – braucht der VfL Simmertal im Spitzenspiel gegen die SG Schmittweiler/Callbach/Reiffelbach/Roth.
Foto: Klaus Castor

Den ersten dieser gefährdeten Plätze belegt die TSG Planig. Der Zwölfte, die TuS Waldböckelheim, hat bereits sieben Punkte Vorsprung auf die Bad Kreuznacher Vorstädter. Aufgrund ihres Kunstrasenplatzes finden die Planiger seit Jahren auch im Winter beste Trainingsbedingungen vor. "Im Großen und Ganzen bin ich mit der Vorbereitung zufrieden", sagt Klaus Ingebrand, der die TSG gemeinsam mit Marc Krög trainiert. In vier Testspielen lieferten die Planiger größtenteils ordentliche Vorstellungen ab. Die gilt es nun in den Ligabetrieb zu transportieren. "Die Einstellung ist da. Ich glaube auf jeden Fall an den Klassenverbleib", gibt sich Ingebrand optimistisch. Er geht mit zwei neuen Spielern in die restliche Runde. Marvin Peitz kam vom TuS Hackenheim. Zudem schloss sich Israel Mukamba (SG Hüffelsheim/ Niederhausen II) der Ingebrand-Elf an. Am Sonntag empfängt die TSG in einer wichtigen Partie das Schlusslicht, den SV Feilbingert. Bis auf die Langzeitverletzten Marc Krög, Noel Andre und Philipp Mürmann dürften alle an Bord sein.

TSG Planig – SV Feilbingert (Hinspiel: 4:0). "Mir wäre jeder andere Gegner lieber gewesen", sagt Klaus Ingebrand, "für den SV ist das die allerletzte Chance. Er wird noch einmal alles probieren." Der Trainer bezeichnet die Begegnung als "erstes Endspiel um den Klassenverbleib". Ein Sieg gegen den Tabellenletzten ist für seine Elf schon fast Pflicht. (So tippt Klaus Ingebrand: 2:0)

SG Guldental – SG Spabrücken/ Hergenfeld/Schöneberg (3:1). Auch die Spabrücker hängen im Keller fest und brauchen jeden Zähler. Die Guldentaler stehen im Mittelfeld und wollen an ihre Form, die sie zu Saisonbeginn hatten, anknüpfen. (3:1)

TuS Hackenheim – SG Braunweiler/Sommerloch (5:1). Vor der Winterpause waren die Kombinierten in bester Verfassung. Können sie das auch beim Spitzenreiter aus Hackenheim zeigen? Der TuS möchte die Konkurrenz weiter auf Distanz halten. (4:2)

VfL Simmertal – SG Schmittweiler/Callbach/Reiffelbach/Roth (2:4). TSG-Trainer Klaus Ingebrand ist überzeugt: "Ich glaube, das wird ein richtig geiles Spiel." Beide Teams streiten sich gemeinsam mit einigen weiteren Konkurrenten um Platz zwei. Der VfL belegt diese Position aktuell, hat aber nur zwei Zähler mehr auf dem Konto als der Aufsteiger. Tore dürften garantiert sein. Schließlich trifft die beste (SG) auf die drittbeste (VfL) Offensive der Liga. (2:2)

SV Medard – TuS Gutenberg (5:2). Die Rollen scheinen klar verteilt. Während der SV als Fünfter oben mitspielt, kämpft der TuS als Vorletzter um den Klassenverbleib. Für die Kicker um Trainer Marco Enkler wäre ein Punktgewinn in Medard ein Bonus. (3:1)

SG Fürfeld/Neu-Bamberg – SV Winterbach (2:1). Bei der SG wird Christian Schmidt erstmals im Kader stehen. Der Zugang vom Landesligisten SG Hüffelsheim/Niederhausen soll die Offensive beleben. Gegen die starken Winterbacher (4.) haben die Fürfelder direkt einen dicken Brocken vor der Brust. Doch die SG ist immer für eine Überraschung gut – das zeigte sie schon im Hinspiel. (1:1)

TuS Waldböckelheim – FSV Rehborn (3:8). In der Hinrunde lieferten sich die Kontrahenten ein Fußballfest mit insgesamt elf Toren. Diesmal will speziell die TuS in der Defensive stabiler auftreten. Beide Teams benötigen die Punkte, um den Vorsprung auf die abstiegsgefährdete Region zu wahren. (1:1)

FC Bavaria Ebernburg – SV Türkgücü Ippesheim (2:3). Beim Blick auf die Tabelle scheint der SV (9.) leichte Vorteile zu haben. Die Bavaren (14.) holten in der Winterpause Christopher Bernabè aus Hüffelsheim und hoffen, dass er mithelfen kann, das Team aus dem Tabellenkeller zu schießen. Ein gelungener Start gegen den SV käme da wie gerufen. (1:2) le

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