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    Eduard Meisner will im Topspiel gegen den SV Nohen den Heimvorteil nutzen

    Die SG Idarwald hat im Kampf um die Meisterschaft in der Fußball-A-Klasse derzeit die besten Karten. Gleichauf mit dem Tabellenführer liegen zwar noch der TuS Breitenthal und der SV Nohen, doch die SG hat noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Das allerdings findet am 1. November in Rötsweiler bei einem weiteren Mitkonkurrenten um die Spitzenplätze statt. Diese drei Punkte darf man dem Idarwald-Team auf keinen Fall gedanklich schon gutschreiben. Am Sonntag aber kann der Spitzenreiter einen Abstand zwischen sich und einem Mitbewerber legen. Zu Gast ist um 15 Uhr in Rhaunen der SV Nohen.

    Der SV könnte als Aufsteiger schon mit einem Unentschieden leben. „Wir fahren da hin, um nicht zu verlieren“, sagt Christian Parra-Litz. „Ein Punkt wäre okay.“ Eine Vorentscheidung würde aus Sicht des Nohener Spielführers sowieso noch nicht fallen. Es gäbe danach noch genügend Zähler zu holen. Er genießt deshalb den Augenblick. „Für solche Partien spielt man Fußball“, sagt Parra-Litz. „Gerade uns als Frischling in der A-Klasse macht es Spaß, in einem Spitzenspiel dabei zu sein.“ Doch nur vom olympischen Motto, dabei sein sei alles, wollen sich die Nohener nicht leiten lassen. „Wir sind voll im Soll“, sagt der SV-Kapitän. „Deswegen brauchen wir uns nicht zu verstecken.“ Den Gegner schätzt er als durchweg stark besetzt ein. Die Gastgeber haben bislang die wenigsten Gegentore kassiert, die Nohener haben dafür ein Plus bei den erzielten Treffern. Parra-Litz erwartet deshalb eine spannende Begegnung.

    Eduard Meisner will sich nicht mit einem Unentschieden begnügen. „Wenn man zu Hause spielt, will man schon gewinnen“, sagt der Idarwald-Spielertrainer. Er weiß, dass es nicht einfach wird, dieses Vorhaben umzusetzen. Die Nohener seien ein starker Konkurrent, der gute Spieler – zum Teil mit Landesliga-Erfahrung, in seien Reihen habe. „Die stehen nicht umsonst da oben“, sagt Meisner. „Das ist kein Gegner, der sich nur hinten reinstellt und Bälle nach vorne bolzt. Da wird auf jeden Fall schöner Fußball geboten.“ Er kann auf Sebastian Fuck zurückgreifen, der wegen einer Leistenverletzung gefehlt hatte. Der Spielertrainer hofft, dass Marco Bussu rechtzeitig aus dem Urlaub zurückkehrt. Die genaue Taktik will er erst festlegen, wenn er weiß, wer ihm zur Verfügung steht. „Wir müssen schauen, dass wir insgesamt als Mannschaft funktionieren“, sagt Meisner. „Wir wollen unser Spiel durchdrücken und nicht so sehr auf den Gegner schauen.“

    Der Schrecken der Spitzenmannschaften ist der FC Hohl Idar-Oberstein. Vor drei Wochen mussten die Rötsweilerer im Heimspiel dran glauben. Dann verloren auch das Idarwald-Team und die Nohener gegen diesen Gegner. Für den FC geht der Reigen munter weiter. Jetzt erwartet er auf Finsterheck im TuS Breitenthal den nächsten Hochkaräter. Setzt die Mannschaft von Trainer Joachim Seithel ihre Serie fort, gehört sie selbst bald wieder zum erlauchten Kreis der Spitzenteams. Dagegen hat Timo Conradt etwas einzuwenden. „Wir haben die vergangenen fünf Spiele gewonnen“, sagt der TuS-Spielertrainer. „Wir fahren mit breiter Brust da hin und wollen etwas mitnehmen.“ Der FC Hohl sei ja keine Überraschungsmannschaft, habe Qualität, einen guten, jungen Kader und in Seithel auch einen versierten Trainer, der es schaffe, sein Team punktgenau auf solche Partien vorzubereiten. „Ich hoffe, dass wir die Serie des FC Hohl beenden“, sagt Conradt. „Mit eine Punkt ist man auf der Hohl immer zufrieden. Aber wir würden gerne auch drei mitnehmen.“

    Die SG Rötsweiler-Nockenthal/ Mackenrodt hat von den führenden Mannschaften die vermeintlich leichteste Aufgabe. Der Tabellenvierte ist beim SV Bundenbach, dem Vorletzten zu Gast. Angesichts der kniffligen Aufgaben der Topteams könnten auch die SG Kirschweiler/ Leisel, der SV Buhlenberg und der VfR Baumholder II wieder näher an die Spitze heranrücken. Alle drei stehen vor Auswärtshürden. Die SG tritt beim der Spvgg Nahbollenbach, dem Drittletzten, an, die Buhlenberger beim SV Mittelreidenbach, dem Elften, und der VfR bei Schlusslicht SV Niederwörresbach.

    Nach fünf Siegen in Folge ist der TuS Oberbrombach weiter im Steigflug. Seine Serie fortsetzen will der TuS beim SV Oberhausen, dem Zwölften. Gleichauf mit den Oberhausenern ist die SG Niederhambach/Schwollen Viertletzter. Ein Dreier in Niederhambach über den FC Hennweiler, der nur zwei Punkte mehr aufweist, würde die SG vorrücken lassen und ihr Luft im Abstiegskampf verschaffen. ga

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