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Mainz/Meisenheim

Meisenheimer C-Junioren reisen zum Verbandsliga-Topspiel nach Mainz

Das Spitzenspiel der C-Junioren-Verbandsliga steigt am heutigen Mittwoch um 19 Uhr. Auf dem Kunstrasenplatz hinter dem Mainzer Eisstadion bestreiten die U14-Fußballer des FSV Mainz 05 und die JSG Meisenheim/Desloch/Jeckenbach das Duell Erster gegen Zweiter.

Eine einzige Niederlage kassierten die Meisenheimer – im Hinspiel mit 0:1. „Nach unserer hervorragenden Vorrunde möchten wir weiter punkten und es besser machen als im Hinspiel. Wohl wissend, dass die Mainzer das Nonplusultra sind“, sagt Torben Scherer, der Trainer der Meisenheimer. Nonplusultra trifft es, schließlich sind die 05er ungeschlagen und führen die Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung an. Das Team besteht komplett aus dem 2004er-Jahrgang, der in der nächsten Saison in der C-Junioren-Regionalliga für den FSV auflaufen soll. Dementsprechend treffen die Mainzer oft auf Teams mit körperlich robusteren Akteuren. „Es hat ein bisschen gedauert, bis wir uns daran gewöhnt haben, aber mittlerweile machen es meine Jungs überragend“, lobt André Weingärtner. Der ehemalige Trainer des SVA Waldalgesheim hat die U14 zu Saisonbeginn übernommen. Er gibt noch eines zu bedenken: „Für meine Spieler ist es die erste Saison auf dem Großfeld. In der Vorsaison haben alle noch Neun-gegen-Neun gespielt.“ Natürlich schaut auch er auf die Verbandsliga-Tabelle, Vorrang hat für ihn aber etwas anderes: „Die Entwicklung der Spieler ist maßgebend. Wir sind dafür verantwortlich, dass die Jungs den nächsten Schritt machen in Richtung Bundesliga. Zunächst in die U17- und U19-Bundesliga und vielleicht auch ins Männerteam. Das muss das Ziel sein, und das ist auch der Anspruch der Jungs an sich selbst.“

Viermal pro Woche trainieren die Mainzer, hinzu kommen Spiele in der Verbandsliga und Turniere. Am vergangenen Wochenende belegte das Weingärtner-Team in Süßen Rang drei im Vergleich mit anderen Nachwuchsleistungszentren. Am nächsten Wochenende geht es zu einem hochkarätigen Hallenturnier. Dazwischen liegt das Spitzenspiel. „Die Meisenheimer haben eine starke Mannschaft und sind unser Kooperationspartner. Wir schauen da sehr genau hin“, sagt Weingärtner. Er weiß somit, dass die Meisenheimer ein Gegentor weniger kassiert haben und über die beste Abwehr der Liga verfügen. Scherer: „Auf der Defensive lag unser Hauptaugenmerk. Es hat mir imponiert, dass die Jungs das angenommen haben.“ Eine stabile Deckung könnte schließlich auch im im heutigen Spitzenspiel den Ausschlag geben. Olaf Paare

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