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    Kein Lohn für Kluger-Elf: Eisbachtal nutzt Chancen nicht

    Deutlich unter Wert geschlagen wurden die A-Junioren der Eisbachtaler Sportfreunde bei der 0:3 (0:1)-Heimniederlage gegen den SV Gonsenheim, den Tabellenvierten der Fußball-Regionalliga Südwest. Damit belegen die Westerwälder nach wie vor den ersten von vier Plätzen, die am Saisonende wegen des Scheiterns des 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga den Abstieg in die Rheinlandliga bedeuten.

    Kapitän Moritz Hannappel (weißes Trikot) und seine Eisbachtaler boten eine gute Leistung, gingen gegen Gonsenheim aber leer aus.  Foto: Hergenhahn
    Kapitän Moritz Hannappel (weißes Trikot) und seine Eisbachtaler boten eine gute Leistung, gingen gegen Gonsenheim aber leer aus.
    Foto: Hergenhahn

    Vor 120 Zuschauern begann die Partie für die zuletzt mit acht Zählern aus vier Partien gewaltig aufbegehrenden Sportfreunde ganz mies. Knappe zwei Minuten waren erst absolviert, als SFE-Keeper Mattheo Raab die Kugel bereits aus seinem Netz holen musste, nachdem sich seine Vorderleute wie eine Herde aufgescheuchter Hühner präsentiert hatten und Darian Miric sich bei diesem Geschenk nicht zweimal bitten ließ.

    Die Elf von Markus Kluger und Thorsten Klein schüttelte sich kurz und kam ihrerseits zu dicken Gelegenheiten. Nach einem Patzer des ansonsten souveränen SV-Schlussmanns Tim Hansen hob SFE-Kapitän Moritz Hannappel das Spielgerät gegen die Latte (7.), dann wurde nach einem sehenswerten Spielzug der Abschluss Niklas Rheins für den geschlagenen Torhüter von einem Verteidiger kurz vor der Torlinie noch geklärt (24.). Glück hatten die Einheimischen hingegen, als ein elfmeterreifes Foul an einem durchgebrochenen Gonsenheimer nicht mit Strafstoß geahndet wurde (37.).

    Auch nach Wiederanpfiff war kein Unterschied zwischen dem Kellerkind und dem Spitzenteam festzustellen. Die Mainzer wirkten zwar spielerisch etwas reifer, die besseren Möglichkeiten gab es aber weiterhin für die Eisbären. "Hätten wir in dieser Phase den Ausgleich geschafft, wäre alles möglich gewesen", trauerte Kluger den Hochkarätern von Rhein (69., 71.) und Deniz Bulut (70.) nach.

    Als ungemein effektiv erwiesen sich stattdessen die Gäste, die durch Alexis Triadis (74., Kopfball nach einer Ecke) und Fahim Shahed (76.) zu zwei weiteren Treffern und einem Resultat kamen, das den Spielverlauf fast sogar auf den Kopf stellte. Stefan Nink

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