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    Senftenberg (Lausitz)/Neuwied-Niederbieber

    Mike Rockenfeller hat gute Erinnerungen an ungeliebte Strecke

    Ring frei zur zweiten Runde: Nach ihrem Saisonauftakt in Hockenheim machen die Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) an diesem Wochenende im Süden von Brandenburg Station. Auf dem Lausitzring stehen die Läufe drei und vier auf dem Programm, und wie schon im vergangenen Jahr wird es im Osten der Republik wieder ein großes Motorsport-Festival geben, bei dem neben den spektakulären V 8-Boliden der DTM auch die GT 3-Sportwagen des ADAC GT Masters an den Start gehen. Der gemeinsame Auftritt von DTM und ADAC GT Masters auf dem Lausitzring war schon 2016 für die Fans ein Hingucker. „Ich bin sicher, dass das Motorsportfestival auch in diesem Jahr ein Erfolg wird“, sagt der Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Wir sind gespannt, wie das neue Format der DTM am Lausitzring funktioniert. Die ersten beiden Rennen waren höchst unterhaltsam.“

    Mike Rockenfeller. Foto: Martina Schlimbach
    Mike Rockenfeller.
    Foto: Martina Schlimbach

    Die „neue“ DTM mit ihren jetzt etwa 30 PS stärkeren Fahrzeugen kam bei ihrem ersten Auftritt in Baden-Württemberg nicht nur bei den Fans sehr gut an. Auch die Piloten waren von dem überarbeiteten Format mit zwei gleichwertigen Rennen samt Boxenstopp sowie den höheren Kurvengeschwindigkeiten dank der weicheren Reifen begeistert. Das Audi Sport Team Phoenix, welches in der Vergangenheit seiner Bestform hinterherfuhr, hervorragend in die neue DTM-Saison gestartet: Der gebürtige Neuwieder und Wahl-Schweizer Mike Rockenfeller punktete mit seinem grüngelben Schaeffler-Audi in beiden Rennen und begeisterte die Fans im ersten Lauf mit einer Aufholjagd von Platz 16 bis auf Rang drei. „Die DTM macht wieder richtig Spaß“, sagte Rockenfeller danach. „Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf die nächsten DTM-Rennen gefreut wie in diesem Jahr. Ich denke, den Zuschauern geht es auch so.“

    Den Lausitzring hat Rockenfeller ohnehin in guter Erinnerung, denn obwohl der 3,478 Kilometer lange Rundkurs im Inneren des nach amerikanischem Vorbild erbauten Tri-Ovals nicht zu seinen Lieblingsstrecken gehört, ist er dort in der Vergangenheit fast jedes Jahr in die Punkte gefahren. In der Saison 2013 verpasste er dort nur knapp den Sieg, eroberte mit Rang zwei jedoch die Tabellenführung, die ihm schließlich den verdienten Titel des Deutschen Tourenwagen-Meisters einbrachte. Auch für Audi war die Niederlausitz in der Vergangenheit stets ein gutes Pflaster, denn die Kombination aus dem relativ engen Infield und den langen Geraden des Ovalkurses scheint dem RS 5 DTM der Ingolstädter zu liegen. Vor zwei Jahren dominierten die Piloten mit den vier Ringen sogar besonders deutlich und fuhren in den beiden Rennen zu einem Vierfach- und einem Fünffacherfolg.

    Bereits am Freitagnachmittag um 17 Uhr gehen die 18 Tourenwagen von Audi, BMW und Mercedes zum freien Training erstmals auf die Strecke. Am Samstagmorgen um 10.15 Uhr wird es ernst, denn nur 20 Minuten haben die Piloten Zeit, um im Qualifying eine möglichst gute Startposition für den ersten Lauf des Rennwochenendes ab 14.45 Uhr herauszufahren. Am Sonntag werden alle Uhren wieder zurückgestellt, denn es steht ein weiteres Zeittraining auf dem Programm, in dem die Startaufstellung für das zweite Rennen ermittelt wird. Farid Wagner

    Motorsport (ABCK)
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