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Leserbrief zur Marathon-Absage: Die Reaktion ist nicht fair

Mit dem Leserbrief „Viele Helfer wurden am Ende leider immer wieder enttäuscht“, den ich nicht gerade fair finde, wird der Eindruck erweckt, dass der Hunsrück-Marathon aus den in der Überschrift genannten Gründen in diesem Jahr ausfällt.

Weit gefehlt. Die Ursachen sind ganz woanders zu suchen. Wer den Text genauer liest wird feststellen, dass es nur um die Darstellung und Bewertung von einzelnen Personen geht. Und was soll diese Phrase „…Jeder, der geholfen hat, hat alles gegeben...!“? Es kommt immer auf die Sichtweise an und wie gewissenhaft man seine Aufgaben erfüllt. Jeder gibt das, wozu er sich in der Lage sieht und wie sehr er sich einbringen möchte. Tatsache ist: Ohne den enormen persönlichen Einsatz von Rosi und Ottmar Berg hätte es diese Veranstaltung über die vielen Jahre nicht gegeben. Irgendwann wird auch bei ihnen, ohne entsprechende Entlastung, die Belastung zu groß. Ich gebe zu: Bei den Nachlesen hat Ottmar nicht immer glücklich agiert. Es ist übrigens seine Aufgabe als Vereinsvorsitzender auf vermeintliche Missstände hinzuweisen und Verbesserungen einzufordern. Natürlich macht der Ton die Musik. Ihn aber deshalb als egoistisch und undankbar hinzustellen, geht einen Schritt zu weit. Ich erinnere mich an den persönlichen Dank nach den Veranstaltungen, die Treffen des Vorstandes zur Manöverkritik, die Einladung der Helfervereine zum gemeinsamen Treffen und die unzähligen Geschenktüten, die Ottmar mit Rosi gepackt und verteilt hat. Ist das kein Dank? Fakt bleibt für mich, dass der „Hunsrück-Marathon“ daran gescheitert ist, dass es zu wenige Personen gibt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, um damit zur Entlastung der Verantwortlichen beizutragen.

Michael Nagel, Simmern

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