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    AltenkirchenSchachkreis Altenkirchen unterliegt Worms klar - Oberligist muss um Klassenverbleib zittern

    Wie hart der Alltag in der Schach-Oberliga sein kann, haben die Strategen des SK Altenkirchen erlebt. Mit einem 6,5:1,5-Sieg im Gepäck konnte sich der SV Worms 1878 auf die Heimreise begeben. Das hört sich klar und deutlich an, an den Brettern sah es phasenweise aber anders aus.

    Max Weimann stand wieder zur Verfügung und konnte einen ungefährdeten Sieg für die Gastgeber einfahren. Den anderen halben Punkt steuerte der Mannschaftsführer Reiner Schmidt bei, der die ganze Zeit gedrückt, aber anscheinend gerade noch solide stand. Insgesamt war die Stellung vor allem schwer zu beurteilen, sodass das Remis in Ordnung ging.

    Bei Martin Kaster standen nach einem frühen Fehler die Zeichen schon auf Verlust, er wehrte sich aber sehr lange. Uwe Jungbluth stand eigentlich ausgeglichen, übersah aber eine „petite Combinaison“ des Gegners, die einen Bauern die Stellung und dann auch die Partie kostete. Holger Telke stand von Anfang an merkwürdig. Alle seine Versuche, die Stellung zu verschärfen, brachten nichts, und der Gegner nutzte immer mehr Räume, sodass auch hier auf einmal die Partie weg war.

    Fehlen noch Oliver Heidorn und Thomas Hoffmann: Beide hatten wahrscheinlich Gewinnstellungen auf dem Brett – der eine, Heidorn, weil er seinen Gegner stark überspielt hatte, und der andere, Hofmann, aufgrund eines positionellen Qualitätsopfers. Doch nichts ist schwieriger als eine Gewinnstellung umzusetzen. Die Gegner wehrten sich mit allem, was sie hatten, dann ein kleiner Fehler, und schon wird aus Gewinn ein Verlust. Zum Schluss kämpfte noch Andreas Brühl an Brett eins. Er musste sich mit einer seiner seltenen Niederlagen abfinden. So geht es nun am letzten Spieltag um alles oder nichts.

    Regionalsport extra (H)
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