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    Bad Kreuznach

    SFD holen keine Punkte mehr

    Ordentlich Betrieb herrschte in der Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle am vergangenen Sonntag. Von morgens um 9:30 Uhr bis nach 18 Uhr belegten die Rollstuhl-Basketballer der Regional- und Oberliga die Heimstätte der Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach (SFD).

    Ziel anvisiert: Niklas Becker (weißes Trikot) von den Sportfreunden Diakonie Bad Kreuznach erzielte beim Heimspieltag viele Punkte. Sein Team hatte dennoch zweimal das Nachsehen. 
    Ziel anvisiert: Niklas Becker (weißes Trikot) von den Sportfreunden Diakonie Bad Kreuznach erzielte beim Heimspieltag viele Punkte. Sein Team hatte dennoch zweimal das Nachsehen. 
    Foto: Michael Ottenbreit

    Von unserem Reporter Fabian Strunk

     "Es gab keine Verzögerung, wir konnten alle Spiele wie geplant durchziehen", sagte Gunther Roth, der Teamchef der SFD-Rollis.Statt wie üblich drei Begegnungen gingen gleich sechs, statt einem also zwei Spieltage über die Bühne. Grund dafür war die Hallensituation in Trier. Die dort beheimateten Dolphins beantragten bei Spielleiter Erich Henning, dem Trainer der Bad Kreuznacher, eine Verlegung des Spieltags. Henning holte alle Teams in die Jakob-Kiefer-Halle. Der Grund: Die beiden Spieltage waren die letzten der Vorrunde. Die zwei Sechsergruppen teilen sich nun in die Regional- und die Oberliga auf und kämpfen um Auf- und Abstieg.

    Rein sportlich hatte der Spieltag für die SFD-Rollis wenig Bedeutung. Im Vorfeld hatten die Bad Kreuznacher Position vier in ihrer Gruppe gesichert, der Dritte, der 1. FC Kaiserslautern II, war schon außer Reichweite. "Schade, dass bei unserem Team beim Heimspieltag nur fünf Spieler dabei waren", sagte Roth. Metehan Intas und Tim Bruchhof fehlten. Die Chancen gegen die beiden Kontrahenten aus Trier und Karlsruhe standen ohnehin schlecht. Das spiegelte sich auch im ersten Duell wider. Gegen den Tabellenführer, die Trier Dolphins II, mussten die Gastgeber eine deutliche 31:89-Niederlage hinnehmen. "Die Trierer sind mit Abstand die stärkste Mannschaft in unserer Gruppe", erklärte der SFD-Teamchef und fügte an: "Sie hatten zwei Spieler dabei, die am Tag zuvor noch in der 1. Bundesliga zum Einsatz gekommen waren." Einer davon war der Liga-Topscorer Florian Ewertz. Allein gegen die Sportfreunde erzielte er 38 Punkte - sieben mehr, als das gesamte SFD-Team. Bei den Hausherren zeigten sich Ali Intas (12 Zähler) und Niklas Becker (11) treffsicher.

    Deutlich knapper war die Begegnung mit PS Karlsruhe. Zwar endete sie mit 34:52 aus SFD-Sicht, jedoch hielten die Bad Kreuznacher lange mit. Bis ins letzte Viertel ließen sie die Gäste nicht davonziehen, blieben immer bis auf sechs Punkte dran. "Das hatten wir nicht erwartet. Am Ende hat uns aber die Kraft und Konzentration gefehlt. In voller Besetzung wäre vielleicht mehr drin gewesen", sagte Roth.

    Das Spitzenspiel um Platz eins in der Vorrundengruppe bestritten die beiden Gäste. Auch dabei waren die Trierer das Maß der Dinge und fertigten die Karlsruher mit 67:41 ab. Beide Teams sehen sich in der Regionalliga wieder. Wann genau es 2016 für die Bad Kreuznacher in der Oberliga weitergeht, steht noch nicht fest. "In den kommenden Wochen wird sich die Spielleitung zusammensetzen und einen Spielplan ausmachen", berichtet Roth. Die Gegner der SFD-Rollis heißen dann: RSC Frankfurt III, Lux Rollers II, Trier Dolphins III, Team 99 Aschaffenburg und RSV Lahn-Dill III.

    Regionalsport extra (E)
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