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Boris Stein: Ich wollte keine bleibenden Schäden riskieren – Triathlon-Profi aus Eitelborn über die Hintergründe seines Ausstiegs auf Hawaii

Diese drei Buchstaben sind der Albtraum eines jeden Sportlers: DNF – Did not finish – Rennen nicht beendet. Boris Stein, Triathlon-Profi aus Eitelborn, ist gemeinhin keiner, der aufgibt. Doch beim wichtigsten Rennen des Jahres sah der 34-Jährige keine andere Wahl für sich. Nach durchwachsenem Schwimmen und einer überragenden Leistung auf dem Rad mit der schnellsten Zeit aller Starter beendete er seine fünfte Teilnahme an der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii auf der Laufstrecke vorzeitig. Hüftprobleme – Folgen eines Trainingssturzes beim Laufen – zwangen ihn zu diesem Schritt der Vernunft. Das erklärte Stein kurz nach seinem Aus. Im Interview mit unserer Zeitung erläutert er die Hintergründe.

Marco Rosbach Lesezeit: 4 Minuten
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