Archivierter Artikel vom 21.05.2019, 14:41 Uhr
Erpel

Wählergruppe Demokratie vor Ort möchte sich künftig für das Wohl des Heimatortes engagieren

Der Wahltag zu den Kommunal- und Europawahlen am 26. Mai rückt näher.

Foto: Demokratie vor Ort Erpel

An den gut besuchten Informationsständen der Wählergruppe Demokratie vor Ort äußerten sich Erpeler Bürger beispielsweise wie folgt: „Es ist höchste Zeit, dass frischer Wind in den Ortsgemeinderat einzieht“ oder: „Mit den intransparenten Entscheidungen ohne Bürgerbeteiligung muss endlich Schluss sein.“

Was sagen die etablierten Parteien dazu?

Die einen wollen die Öffentlichkeitsarbeit verbessern. Was heißt das? Kommen die Entscheidungen weiterhin so zustande wie immer, werden nun aber besser verkauft? Die anderen waren schon immer für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz auf kommunaler Ebene. Wir fragen: wurde dieses Ziel wirklich konsequent verfolgt? Immerhin stimmten Vertreter dieser Partei im Ortsgemeinderat seinerzeit gegen den eigenen Antrag auf Durchführung einer Bürgerbefragung zu den WKB. Nur mit der Wählergruppe Demokratie vor Ort wird es im Ortsgemeinderat Erpel künftig einen anderen Politik-Stil geben. Denn sie steht für mehr Transparenz und Mitbestimmung, mehr Bürgerbeteiligung und mehr gelebte Demokratie vor Ort. Neue Ideen, Meinungsvielfalt und konstruktive Zusammenarbeit bei Sachthemen, so wird sich die Wählergruppe für das Wohl unseres Heimatortes Erpel engagieren. Die Zeit ist reif für einen Wechsel: für eine neue Ortsbürgermeisterin und eine Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Ortsgemeinderat.

Ein persönliches Gespräch mit den Kandidaten der Wählergruppe Demokratie vor Ort Erpel ist auf dem nächsten Infostand am Vorteil-Center in Unkel am 25. Mai, ab 8 Uhr möglich.