Archivierter Artikel vom 26.04.2019, 11:42 Uhr
Rodenbach

SPD diskutierte mit Rodenbacher Bürger über Belange des Stadtteils

Zahlreiche Bürger aus Rodenbach nahmen das Angebot der SPD Niederbieber-Segendorf, sich über die Belange in ihrem Stadtteil auszutauschen, an.

Das Foto zeigt die Mitglieder der SPD Niederbieber-Segendorf mit Bürgern vor dem Dorftreff.
Das Foto zeigt die Mitglieder der SPD Niederbieber-Segendorf mit Bürgern vor dem Dorftreff.
Foto: SPD Niederbieber-Segendorf

Bereits beim Rundgang kamen viele Themen zur Sprache, die im anschließenden Gespräch im Dorftreff vertieft werden konnten. Dauerbrenner in Rodenbach ist der Schwerlastverkehr über 7,5 Tonnen, der täglich durch die engen Straßen fährt. Hier ist nicht nur die Verkehrsführung Verursacher, sondern auch die falsch programmierten Navis, die die Lastwagen durch Rodenbach lotsen.

Kritik gibt es auch immer noch an der nicht barrierefreien Turnhalle. Das Gefälle von der Straße bis zum Eingang ist mit Rollator oder Rollstuhl nicht zu bewältigen. Es stehen aber noch weitere Sanierungsmaßnahmen, wie die Erneuerung der Fenster an.

Erfreuliche Nachrichten gibt es für die bevorstehende 1250 Jahrfeier. Hier steht der Burschenverein gemeinsam mit dem Ortsbeirat in engem Austausch mit dem zuständigen Dezernenten Micheal Mang. „Wir sind uns sicher, dass wir eine gute und auch praktikable Lösung für unser Burschenfest und auch für unsere große Feier in 2020 zeitnah finden werden“, sind sich Ortsvorsteher Uwe Preis und Ortsbeiratsmitglied Sven Gall einig.

Wie auch in anderen Stadtteilen von Neuwied wurden die schwierigen Parkmöglichkeiten angesprochen. Die Parksituation an der Segendorfer Straße ist zum Teil entschärft worden, es besteht aber weiterhin Handlungsbedarf. Dieses positive Beispiel wünscht man sich auch an weiteren Stellen.