Dreyer über die Zukunft des ländlichen Raumes: „Wir haben keine abgehängten Regionen“

Exakt 221 Kilometer liegen zwischen dem nördlichsten und dem südlichsten Zipfel von Rheinland-Pfalz. Hinter dieser Zahl verstecken sich nahezu genau so viele verschiedene Lebensrealitäten. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen zwischen Hohem Westerwald, Rheinland, Hunsrück, Nahetal, Rheinhessen und der Pfalz unterscheiden sich teilweise gravierend. Trotzdem sollen überall möglichst gleichwertige Lebensverhältnisse herrschen: Das ist eine der Kernaufgaben für Malu Dreyer (SPD) und ihre Regierung. Mit unserer Zeitung sprach die Ministerpräsidentin darüber, warum sie weiterhin an die Stärke des ländlichen Raums glaubt – und warum eine Kommission in Berlin ihr Sorgen bereitet.

Carsten Zillmann Lesezeit: 8 Minuten
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