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    Stadt Montabaur kann finanziell ein wenig durchatmen

    Nach einem miserablen Haushaltsjahr 2010 sieht die Stadt Montabaur inzwischen wieder Licht am Ende des Tunnels: Die finanzielle Situation der Kommune hat sich so weit entspannt, dass am Ende des Jahres 2011 sogar ein kleiner Überschuss von knapp einer halben Million Euro in der Kasse verbleiben soll. Den Etat hat der Stadtrat am Donnerstagabend mit großer Mehrheit beschlossen. Es gab dabei aber auch einige kritische Stimmen. Die FWG-Fraktion und die Vertreter der Partei „Bürger für Montabaur" (BfM) lehnten das umfangreiche Zahlenwerk letztlich ab.

    Montabaurs Stadtbürgermeister Klaus Mies
    Montabaurs Stadtbürgermeister Klaus Mies

    Montabaur - Nach einem miserablen Haushaltsjahr 2010 sieht die Stadt Montabaur inzwischen wieder Licht am Ende des Tunnels: Die finanzielle Situation der Kommune hat sich so weit entspannt, dass am Ende des Jahres 2011 sogar ein kleiner Überschuss von knapp einer halben Million Euro in der Kasse verbleiben soll. Den Etat hat der Stadtrat am Donnerstagabend mit großer Mehrheit beschlossen. Es gab dabei aber auch einige kritische Stimmen. Die FWG-Fraktion und die Vertreter der Partei „Bürger für Montabaur" (BfM) lehnten das umfangreiche Zahlenwerk letztlich ab.

    Die im vergangenen Jahr noch heftig diskutierte Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer erwies sich für die Stadt als finanzieller Rettungsanker. Stadtbürgermeister Klaus Mies erklärte, dass der Etat ohne die Anhebung wieder im Minus gelandet wäre. Die Finanzabteilung im Rathaus rechnet mit zusätzlichen Einnahmen von 1,6 Millionen Euro in diesem Bereich. Weil im Vorjahr sehr wenig Steuern eingenommen wurden, sinken 2011 auch die Umlagen, die Montabaur an den Westerwaldkreis und die Verbandsgemeinde zahlen muss: Insgesamt sind mehr als 5 Millionen Euro weniger als 2010 abzuführen.

    Im Vergleich dazu wirken die Einsparungen, die der Stadtrat selbst beschlossen hat, fast schon wie ein Tropfen auf den heißen Stein: Die freiwilligen Leistungen der Kommune wurden nach mehreren Gesprächen einer Haushaltskommission um rund 110.000 Euro gekürzt. „Leider war und ist der Spielraum für Kostensenkungen gering", sagte Klaus Mies. Die Stadt habe überwiegend Pflichtaufgaben zu erfüllen.

    Mehr lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der Westerwälder Zeitung.

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