Infrastruktur Neben Hachenburg wird jetzt auch Marienstatt als Standort diskutiert
Noch viele Fragen offen: Langer Weg bis zum Kunstrasenplatz
Der Ascheplatz an der Sporthalle des Gymnasiums Marienstatt befindet sich laut Sportstättenrahmenleitplan des Kreises in einem mangelhaften Zustand – was auch für den Laien schon erkennbar ist. Foto: Röder-Moldenhauer
Röder-Moldenhau

Hachenburg. Seit einigen Wochen wird im Raum Hachenburg über die Umwandlung des Tennenplatzes an der Rundsporthalle in einen Kunstrasenplatz diskutiert. Sowohl die SPD- als auch die CDU-Fraktion haben, auf Wunsch von Fußballvereinen, dazu entsprechende Anträge in die städtischen Gremien eingebracht, die ein solches Vorhaben grundsätzlich begrüßen. Doch bis zu einer möglichen Realisierung sind noch viele Fragen zu klären.

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Zum Beispiel die nach der Trägerschaft eines solchen Platzes, denn der derzeitige Tennenplatz gehört nicht der Stadt, sondern der Verbandgemeinde. Die wiederum hält mit dem Burbach-Stadion aber bereits eine vom Gesetz geforderte zentrale Sportstätte bereit.

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