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Drei Methoden, die helfen können

Es gibt einige Methoden, die Betroffenen dabei helfen können, mit dem Rauchen aufzuhören. Hier sind drei Beispiele, die auch auf der Internetseite www.rauchfrei-info.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht sind.

Foto: Robert Neumann/Fotolia

1 Hypnose: Bei einer Hypnose geht es darum, Bewusstseinszustände zu erreichen, die Veränderungen im Leben begünstigen sollen. Das kann die Überwindung einer Angst sein oder eben auch der Verzicht auf Zigaretten. Einer, der sich bereits seit 30 Jahren mit dem Thema beschäftigt, ist Fernsehhypnotiseur Pharo, der schon viele (namhafte) Menschen in Trance versetzt hat. Der Mann, der mit bürgerlichem Namen Martin Bolze heißt, war im November 2016 auch Gast im Westerwald. Bei seinen Auftritten setzt er genau auf die beiden Themen Rauchen und Ängste, mit denen „die Hypnose groß geworden ist“, sagte er damals im Interview mit unserer Zeitung. In der Forschung ist die Wirksamkeit von Hypnotherapien bei der Tabakentwöhnung umstritten. Es gibt Studien, die positive Effekte auf den Rauchstopp nachweisen konnten, aber auch Untersuchungen, die keine solchen Effekte zeigten. Die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften hat in ihren Leitlinien außerdem die Empfehlung gegeben, bei Interesse an einer Hypnotherapie zur Raucherentwöhnung einen in klinischer Hypnose ausgebildeten ärztlichen oder psychologischen Hypnotherapeuten aufzusuchen und nicht auf „Laienhypnotiseure“ zu vertrauen.

2 Nikotinersatzstoffe: Mit Pflastern oder Kaugummis wird dem Körper statt durch Zigaretten Nikon zugeführt. Dadurch sind die körperlichen Entzugserscheinungen nach einem Rauchstopp zum Teil deutlich schwächer ausgeprägt. Die Umstellung wird einfacher. Die Ersatzstoffe beinhalten keinen Teer, kein Kohlenmonoxid und keine der vielen im Tabakrauch enthaltenen krebserregenden Substanzen.

3 Verhaltenstherapie: Menschliche Verhaltensweisen, die erlernt wurden, können im Rahmen eines therapeutischen Prozesses auch wieder „verlernt“ beziehungsweise „neu gelernt“ werden. Auch das Rauchen kann vor diesem Hintergrund als erlerntes Verhalten verstanden werden.

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