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Rengsdorf

Kita: Mehrheit für Erweiterung

In Sachen Kitaerweiterung in Rengsdorf könnte es jetzt schnell gehen. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Haupt- und Finanzausschuss mehrheitlich für eine Erweiterung um zwei Gruppen an der bestehenden Einrichtung ausgesprochen. Der Rat muss dem Empfehlungsbeschluss noch zustimmen. Dafür will das Gremium in einer Sondersitzung zusammenkommen. Ortsbürgermeister Christian Robenek hofft, dass die Voraussetzungen für eine Förderung bis zum Ende der Frist am 15. April geschaffen sind.

Die Rengsdorfer Kita (oben) soll nach dem Willen des Haupt- und Finanzausschusses in Richtung Pfarrgarten (im Bildvordergrund) erweitert werden. Das letzte Wort hat der Gemeinderat.
Die Rengsdorfer Kita (oben) soll nach dem Willen des Haupt- und Finanzausschusses in Richtung Pfarrgarten (im Bildvordergrund) erweitert werden. Das letzte Wort hat der Gemeinderat.
Foto: Jörg Niebergall

Erfreut nahm der Vorsitzende des zuständigen Kitazweckverbands, Hans-Werner Breithausen, die Entscheidung zur Kenntnis. „Ich begrüße, dass es jetzt in Rengsdorf weitergeht und dass im Bestand zwei Gruppen angedockt werden sollen.“ Der Bürgermeister hatte mehrmals zur Eile gemahnt. Vor einem Ratsbeschluss hatte die Ortsgemeinde aber nochmals die Bedarfszahlen beim Kreis angefordert. Die aktuellsten Zahlen haben Ortsbürgermeister Christian Robenek Gewissheit gegeben, dass zwei weitere Gruppen unumgänglich sind. Nur die Frage, wie dieser Platz geschaffen werden soll, dürfte in der Ratssitzung nicht einstimmig beantwortet werden. Zuletzt hatte die FWG eine neue Einrichtung auf dem alten Rewegelände ins Spiel gebracht und war damit auch auf Zustimmung gestoßen – zumindest im Haupt- und Finanzausschuss aber nicht auf mehrheitliche Zustimmung.

Bereits im März 2017 hatte sich der Haupt- und Finanzausschuss für die Art des Anbaus im Falle einer Erweiterung entschieden. Die Einrichtung soll in Richtung des Pfarrgartens ausgebaut werden. Ein Teil des Pfarrgartens wird nach dieser Variante als Spielfläche dienen. Wird diese Ausbauvariante realisiert, soll das kirchliche Gemeindehaus in den Besitz der Ortsgemeinde übergehen, genau wie die Bammels Wiese am Friedhof, die in Bauland umgewandelt würde. Nach dieser Absprache errichtet die Ortsgemeinde im Gegenzug auf eigene Kosten einen Gemeindesaal für die Kirchengemeinde. Wenngleich Robenek im Ausschuss eine Mehrheit hinter der von ihm favorisierten Lösung wusste, geht er davon aus, dass es in der Ratssitzung weiteren Diskussionsbedarf geben wird. obi

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