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    Idar-Oberstein

    Neues Reha-Zentrum Obere Nahe bietet auch eine Totes-Meer-Salzgrotte

    „Ambulant vor stationär“ lautet das Motto des neuen Reha-Zentrums Obere Nahe in Idar-Oberstein, zu dessen Ausstattung auch ein Schwimmbad, eine Totes-Meer-Salzgrotte und eine Cafeteria gehören. Die dafür notwendigen Investitionen in Höhe von rund 500 000 Euro haben die drei Gesellschafter gemeinsam geschultert. Neben Johannes Eisinger aus Herxheim, der als Geschäftsführer fungiert, sind die Orthopädische Gemeinschaftspraxis Kraus/Saur und das Klinikum Idar-Oberstein mit im Boot.

    Idar-Oberstein – „Ambulant vor stationär“ lautet das Motto des neuen Reha-Zentrums Obere Nahe in Idar-Oberstein, zu dessen Ausstattung auch ein Schwimmbad, eine Totes-Meer-Salzgrotte und eine Cafeteria gehören. Die dafür notwendigen Investitionen in Höhe von rund 500 000 Euro haben die drei Gesellschafter gemeinsam geschultert. Neben Johannes Eisinger aus Herxheim, der als Geschäftsführer fungiert, sind die Orthopädische Gemeinschaftspraxis Kraus/Saur und das Klinikum Idar-Oberstein mit im Boot.

    Der Vermieter der 2300 Quadratmeter großen Räumlichkeiten in dem Komplex in der Vollmersbachstraße, der ansonsten nur noch die Drogerie Rossmann beherbergt, hat nach Angaben von Eisinger in den Umbau insgesamt 1,8 Millionen Euro gesteckt. Entstanden ist so ein modernes Zentrum für ambulante orthopädische Rehabilitation. Dafür liegen laut Geschäftsführer die Zusagen aller gesetzlichen Krankenkassen und der Deutschen Rentenversicherung in Rheinland-Pfalz vor. Die der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) soll im Dezember folgen.

     Der Start erfolgt mit 15 Mitarbeitern, darunter neben Ergo- und Physiotherapeuten sowie Verwaltungsmitarbeitern auch ein Orthopädie-Arzt. Nach den Vorstellungen des Geschäftsführers soll das Team nach und nach bis auf 40 oder sogar 50 Mitarbeiter aufgestockt werden. Beim Tag der offenen Tür können sich interessierte Besucher am Sonntag, 24. Oktober, von 10 bis 17 Uhr über das Angebot im Reha-Zentrum Obere Nahe in der Vollmersbachstraße 69 informieren, zum Beispiel über das Gerätetraining, die geplanten Präventionskurse und die Totes-Meer-Salzgrotte mit insgesamt rund 10 000 Salzsteinen.

    Johannes Eisinger (51) war in jungen Jahren übrigens ein vielversprechender Mittelstreckenläufer, ehe ihn Verletzungspech zum Abschied vom Hochleistungssport zwang.

    Idar-Oberstein Birkenfeld
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