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    Neue Attraktion: Tipis machen Tierwelt im Freigehege besser erlebbar

    Mitten auf einer Wiese zwischen dem noch nicht belegten Wolfsgehege und dem Gehege des Muffelwilds stehen zwei weiße Tipis. An dieser Mitmachstation sollen künftig die Tiere des Wildfreigeheges noch besser erlebbar sein: Mit Unterstützung des Trägervereins des Naturparks Saar-Hunsrück hat der Hunsrückverein an der Naturpark-Infostelle Wildenburg nun den ersten Abschnitt eines Erlebniscamps freigegeben.

    Naturpark-Geschäftsführerin Gudrun Rau (von links), Uwe Weber und Klaus Görg als Vertreter des Hunsrückvereins und Gehegeleiterin Luise Reis präsentieren die neuen Tipis.  Foto: Sascha Saueressig
    Naturpark-Geschäftsführerin Gudrun Rau (von links), Uwe Weber und Klaus Görg als Vertreter des Hunsrückvereins und Gehegeleiterin Luise Reis präsentieren die neuen Tipis.
    Foto: Sascha Saueressig

    Von unserem Redakteur Sascha Saueressig

    Das neue Erlebniscamp erweitere die Möglichkeiten der Umweltbildungsangebote und des bestehenden Grünen Klassenzimmers, schildert Klaus Görg, Geschäftsführer des Hunsrückvereins. Die Tipi-Zelte mit einem Durchmesser von sechs Metern haben jeweils Platz für eine Kinder-, Jugendgruppe oder Schulklasse. Mittelfristig soll so die Tierwelt im Freigehege zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang erlebbar werden, erläutert Naturpark-Geschäftsführerin Gudrun Rau. Dementsprechend wird nicht nur ein drittes Tipi gestellt, auch eine Ökotoilette und eine Grillstelle sind in einem zweiten Bauabschnitt geplant.

    Angegangen werde dies aber frühestens im Herbst, schildert Klaus Görg. "Nach dem Wolfsgehege ist die Erneuerung des Luchs- und Wildkatzengeheges für den Sommer fest geplant", sagt Görg. Der Geschäftsführer hofft durch den Nationalpark auch auf einen stärkeren Besucherzuspruch für das Wildfreigehege. "Als Verein können wir die Kosten so nicht mehr decken", erklärt er und wirbt um Unterstützung.

    Die Wildenburg sei eine lebendige Visitenkarte der Region, unterstrich auch Rau. Und Uwe Weber betonte als stellvertretender Vorsitzender des Hunsrückvereins, dass es nur dank der engagierten ehrenamtlichen Helfer und des hoch motivierten Teams möglich sei, die heimischen Tiere hautnah zugänglich zu machen. "Ohne die Unterstützung des Naturparks wäre die begonnene Modernisierung des Freigeheges nicht möglich gewesen", sagte Weber. Das Erlebniscamp sei eine optimale Ergänzung der Umweltbildung an der Wildenburg. Für die Maßnahme stellt der Naturpark-Trägerverein Mittel von knapp 9000 Euro bereit.

    Infos: www.wildfreigegehe-wildenburg.de

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