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Cochem-Zell

Cochem als neues "Kraftzentrum"

Dass es in absehbarer Zukunft nur noch einen Moselkreis zwischen Koblenz und Trier geben könnte, hält MdL Anke Beilstein, Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Cochem-Zell, durchaus für möglich.

Nur eine Vision oder mehr: Wird die Kreisverwaltung zur Zentrale im "Kraftzentrum" Cochem?
Nur eine Vision oder mehr: Wird die Kreisverwaltung zur Zentrale im "Kraftzentrum" Cochem?
Foto: Birgit Pielen

Cochem-Zell – Dass es in absehbarer Zukunft nur noch einen Moselkreis zwischen Koblenz und Trier geben könnte, hält MdL Anke Beilstein, Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Cochem-Zell, durchaus für möglich.

Rhetorisch fragte sie ihr Publikum jetzt beim Kreisparteitag mit Blick auf die Kommunalreform: „Warum sollte man nicht mal über einen Moselkreis nachdenken?“ Zentrum eines solchen Kreises soll nach ihren Vorstellungen Cochem sein.

Im Moment verlangt die Landesregierung, was den Kreis Cochem-Zell betrifft, zwar nur von der 8700-Einwohner-Verbandsgemeinde Treis-Karden, mit einem größeren Nachbarn zu fusionieren. Doch was immer dort geschehe, sagte Beilstein, werde eine „richtungweisende Entscheidung sein für die Zukunft unseres Landkreises“. Der ist in den Augen der CDU-Kreischefin klasse aufgestellt: Die Gebühren für Müll und Wasser sind stabil, die Tourismuszahlen überzeugen. Und in puncto Nutzung erneuerbarer Energien „haben wir einen Kreis, der längst Wege geht, an die andere noch nicht denken“, findet Beilstein. „Und Cochem ist nun mal die einzige Kreisstadt zwischen Koblenz und Trier.“ An dieses „Kraftzentrum“ sollten andere andocken können.

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