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    Oktoberfest am Hahn: Finale war friedlich

    Einen Monat lang war die Polizei auf dem Hunsrück stark gefordert. „Scherers Oktoberfest“ auf dem Gelände des Flughafens Hahn vom 24. September bis 23. Oktober verlangte den Beamten der Inspektion Simmern und der Wache Hahn eine ganze Menge ab. „Die Zahl der polizeilich relevanten Ereignisse bewegte sich auf einem höheren Niveau als im Vorjahr“, fasst die Polizei Simmern das Geschehen zusammen. Ein ums andere Mal war es den Ordnungshütern durch frühzeitiges Einschreiten aber auch gelungen, betrunkene Streithähne frühzeitig zu trennen und damit gefährliche Schlägereien, die häufig mit roher Gewalt ausgetragen werden, im Keim zu ersticken. Auch konnten die Beamten Alkoholfahrten unterbinden.

    Die Polizei war zusammen mit dem Kirchberger Ordnungsamt und dem Kreisjugendamt beim Finale des Oktoberfests auf dem Gelände des Flughafens Hahn präsent. Die Kontrollen der Autofahrer zeigten Wirkung. Es wurde keine einzige Alkoholfahrt registriert.
    Die Polizei war zusammen mit dem Kirchberger Ordnungsamt und dem Kreisjugendamt beim Finale des Oktoberfests auf dem Gelände des Flughafens Hahn präsent. Die Kontrollen der Autofahrer zeigten Wirkung. Es wurde keine einzige Alkoholfahrt registriert.
    Foto: Werner Dupuis

    Flughafen Hahn - Einen Monat lang war die Polizei auf dem Hunsrück stark gefordert. „Scherers Oktoberfest“ auf dem Gelände des Flughafens Hahn vom 24. September bis 23. Oktober verlangte den Beamten der Inspektion Simmern und der Wache Hahn eine ganze Menge ab. „Die Zahl der polizeilich relevanten Ereignisse bewegte sich auf einem höheren Niveau als im Vorjahr“, fasst die Polizei Simmern das Geschehen zusammen. Ein ums andere Mal war es den Ordnungshütern durch frühzeitiges Einschreiten aber auch gelungen, betrunkene Streithähne frühzeitig zu trennen und damit gefährliche Schlägereien, die häufig mit roher Gewalt ausgetragen werden, im Keim zu ersticken. Auch konnten die Beamten Alkoholfahrten unterbinden.

    Polizeipräsenz kann Wunder wirken. Deshalb zeigten die Beamten beim großen Finale am Samstag gemeinsam mit dem Ordnungsamt der VG Kirchberg und dem Kreisjugendamt rund um die „Best of Mallorca Party“ Flagge. 2500 Besucher, darunter viele Jugendliche, waren zugegen. Fazit: „Die Veranstaltung verlief sehr friedlich, nur einige Rangeleien machten ein Einschreiten erforderlich.“

    60 Personen wurden kontrolliert, sechs des Feldes verwiesen, weil sie auffällig geworden waren. Die Mitarbeiterin des Jugendamts hatte elf Minderjährige ohne Begleitung aufgegabelt. Die benachrichtigten Eltern holten daraufhin ihre Sprösslinge ab. Auch der ein oder andere Cocktail wurde im Beisein der verdatterten Jugendlichen ausgekippt. Die Polizei lobt auch den Veranstalter. Er habe darauf geachtet, dass Jugendliche unter 18 ohne Begleitung der Zutritt verwehrt wurde. „Das Sicherheitskonzept ging insgesamt auf“, so die Polizei.

    Die Präventionsveranstaltung „Junge Fahrer“ stieß auf reges Interesse der jugendlichen Besucher. Dabei wurde deutlich, wie gefährlich Autofahren unter Alkohol und Drogen sein kann. Wer wollte, konnte sich am Fahrsimulator einem Test unterziehen. Das zeigte Wirkung: In den Nacht wurden keine Alkoholfahrten festgestellt. Wer zu viel getrunken hatte, nahm ein Taxi, stieg in den Shuttlebus oder fuhr mit Bekannten mit. ww

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