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Rhein-LahnBUND bindet Bürger ein: Selbst zum Katzen-Forscher werden

Um flächendeckend Daten zur Wildkatzenpopulation zu erhalten, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), gefördert durch das rheinland-pfälzische Umweltministerium und unterstützt vom Landesamt für Umwelt in Mainz, ein Projekt gestartet. Das Besondere daran: Der BUND setzt dabei zum einen auf die wissenschaftliche Bearbeitung durch mehrere Wildkatzenexperten und zum anderen auf die Mithilfe von Bürgern, die Beobachtungen und vor allem auch Totfunde melden und dokumentieren sollen. Darüber hinaus richtet der BUND im ganzen Land Sammelstellen ein, zu denen ehrenamtliche Helfer die überfahrenen Wildkatzen bringen können.

Zwei dieser Sammelstellen befinden sich im nördlichen Rheinland-Pfalz. Das Gebiet östlich des Rheins wird durch die Masgeik-Stiftung in Molsberg abgedeckt. Es umfasst den Westerwaldkreis und den Naturpark Nassau im Rhein-Lahn-Kreis. Zum ...
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