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    Plittersdorf/Rech

    "Unser Dorf hat Zukunft": Rech und Plittersdorf blüht bronzene Zukunft

    Sich schmuck herausputzen, einer Jury präsentieren – gleich mehrfach – und mit Bronze ausgezeichnet werden: Das ist nun der Gemeinde Rech sowie dem Linder Ortsteil Plittersdorf gelungen. Die haben am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen und erfolgreich durch Gebiets und Kreisentscheid bis zum Landesentscheid gekämpft.

    Sie haben sich durch den Kreis- und den Gebietsentscheid gekämpft und wurden nun mit der Bronzemedaille belohnt: Die Ortsgemeinde Rech kann mit Recht stolz sein auf ihr Abschneiden beim Landeswettbewerb unser Dorf hat Zukunft.
    Sie haben sich durch den Kreis- und den Gebietsentscheid gekämpft und wurden nun mit der Bronzemedaille belohnt: Die Ortsgemeinde Rech kann mit Recht stolz sein auf ihr Abschneiden beim Landeswettbewerb unser Dorf hat Zukunft.
    Foto: Hans-Jürgen Vollrath

    „Das haben sich die Bürger verdient“, findet der Plittersdorfer Bürgermeister Helmut Hengsberg. „Sie haben sich großartig angestrengt, und daraus ist dann dieses Ergebnis hervorgegangen.“ Und auch der Recher Ortschef Hans Dieter Kutscher ist voll des Lobes: „Ich bin begeistert. Ich denke, dass wir mit dem Ort, der keine 600 Einwohner hat, groß aufgefahren haben.“ Dabei spiegele der Erfolg die konsequente Arbeit und die großartige Gemeinschaftsleistung in den Dörfern wider, hob auch Innenminister Roger Lewentz hervor.

    Ausschlaggebend für die Entscheidung hält Hengsberg unter anderem das Hühnerstallprojekt. Mitten in Plittersdorf wurde ein Hühnerstall gebaut. Um das liebe Federvieh kümmern sich Familien, und der Nachwuchs kann so hautnah miterleben, wie es dort so zugeht. „Was die Menschen in unseren Dörfern Tag für Tag für die Zukunft ihres Dorfes leisten, beeindruckt mich sehr“, sagte Lewentz bei der Bekanntgabe der Sieger. „Ich möchte noch einmal betonen, dass alle Gemeinden, die sich über den Kreis- und Gebietsentscheid für den Landesentscheid qualifiziert haben, ,Sieger' sind und sich auch als solche fühlen können – unabhängig von einer weiteren Platzierung.“

    Rech hat bereits vor zwei Jahren erfolgreich bei „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. Aus diesem Grund startete sie dieses Mal in der Sonderklasse, „der Champions League, bei der man sich noch mal besonders ins Zeug legen muss“, wie Kutscher sagte, denn die Anforderungen seien dort schon höher. Nicht zuletzt die besondere Topografie – eingebettet in Grün und Weinberge – habe einen Ausschlag gegeben, ist der Ortschef überzeugt. Darüber hinaus werden bei den Ortsbesichtigungen mit der Jury viele Tipps und Hinweise gegeben, wo noch Handlungsbedarf besteht, die Kutscher gern aufnimmt. Auf dem Erfolg wird man sich nicht ausruhen, sondern die Dorfgemeinschaft bleibt weiter bei der Sache. Vorrangiges Ziel sei, als Schwerpunktgemeinde bei der Dorferneuerung anerkannt zu werden, sagte Kutscher im Gespräch mit unserer Zeitung. Auch aus dieser Richtung erwartet er viel Input, wenn es in die Dorfmoderation geht.

    Von unserer Redakteurin Mira Müller

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