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Kommentar: Das Mittelrheintal nicht zu Tode sparen

Andreas Jöckel zur Zukunft des Tourismus am Mittelrhein

Andreas Jöckel
Andreas Jöckel

Der Tourismus ist die einzige Einnahmequelle, auf die zahlreiche Kommunen am Mitterhein in den kommenden Jahrzehnten setzen können. Daher ist es wichtig, dass sich eine Enquete-Kommission des Landtages Gedanken macht, wie der Tourismus als Wirtschafts- und Standortfaktor in Rheinland-Pfalz angekurbelt werden kann. Aber noch wichtiger ist die Zusammenarbeit vor der eigenen Haustür.

Bürgermeister, Räte und Gastgewerbe in jeder Stadt und jeder Gemeinde müssen für sich definieren, was sie zur Attraktivität der Destination Romantischer Rhein und zu einer funktionierenden Infrastruktur der Region beitragen können. Dabei nimmt keiner dem anderen die Butter vom Brot. Im Gegenteil: Jedes Plus in jeder Ecke ist eine weitere Empfehlung für Besucher auf der Visitenkarte Mittelrhein, von der alle gemeinsam profitieren. Wer schlüssige Konzepte dazu vorlegt, dem winken auch Gelder von Bund und Land. „Wir haben kein Geld“ ist deshalb kein Argument für kommunale Entscheider – schon gar nicht, wenn Aussterben die einzige Alternative ist.

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