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    Malberg

    Förderturm mit Aussicht wächst in die Höhe

    Lange hatte es gedauert. Doch nun nimmt er Formen an. Der Förderturm bei Malberg wird aufgebaut. Gute Aussichten.

    Von einer Aussichtsplattform sind dann wunderbare Weitsichten in die Region möglich. Weitsichten, die heute teilweise schon von der Steineberger Höhe aus möglich sind. Doch vom Turm aus kann dann der Blick über die Region noch besser schweifen. Ausblicke auf Westerwald, Siebengebirge und Bergisches Land sind möglich. Eigentlich sollte der gut 70 Jahre alte Förderturm, der nun als Aussichtsturm dient, schon 2012 aufgebaut werden. Doch die Statik war sehr umfangreich. Das brauchte seine Zeit. Nun ist er endlich da und erhebt sich in die luftige Höhe. Bis Besucher den Ausblick von dem insgesamt fast 22 Meter hohen Turm genießen können, wird es aber noch etwas dauern. „Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2014 geplant“, sagt Martin Schäfer, Bauamtsleiter bei der VG Gebhardshain.
    Am Samstag wird jetzt erst einmal mit zwei Autokränen der Förderkopf samt Schrägstützen in die Höhe gehoben und montiert. Die Aussichtsplattform muss hergerichtet, die Fundamente am Boden weiter mit Beton gefüllt werden, ein Unterstand ist zu bauen. Das alles braucht seine Zeit. Ebenso muss der Turm vor Inbetriebnahme noch einmal bautechnisch abgenommen werden.
    Wenn er denn errichtet ist, kann sich der Turm für das „Erzbergland“ unweit der Grube Bindweide, des Druidensteiges oder des Westerwaldsteiges zu einem bedeutenden Werbe- und Tourismusfaktor entwickeln.
    Rund 280 000 Euro kostet das Projekt. Gefördert wird es zu 60 Prozent aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds, aufgestockt mit Landesmitteln.

    Das 1942 gebaute Schachtgerüst, dessen Bauart an Siegerländer Zechen erinnert, stand einst über dem 1992 stillgelegten Westschacht des Bergwerkes „Grund“ bei Bad Grund im Harz. Stahlbauexperte und Bergbaufreund Bernd Mudersbach hatte die Anlage 1999 vor dem Verfall gerettet, seine Firma in Friedewald erhielt vom Verbandsgemeinderat Gebhardshain 2011 den Auftrag, sie auf der Steineberger Höhe zu errichten. Andreas Neuser

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