Kreis Birkenfeld

Sticheleien zur Landratswahl: Matthias Schneider warnt vor einem „trojanischen Pferd“

Als das Ergebnis verkündet wurde, fiel vielen fast hörbar ein dicker Stein vom Herzen: Amtsinhaber Matthias Schneider wurde am Donnerstagabend in der Elisabeth-Stiftung in Birkenfeld mit 87,5 Prozent der Stimmen als Landratskandidat der CDU gewählt. Ulrike Nadig aus Rhaunen, die ihren Hut in der Versammlung in den Ring geworfen hatte, erhielt nur ganze vier Stimmen.

Kurt Knaudt Lesezeit: 3 Minuten
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