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Nach der Übernahme durch PSA: Opels Reise ins Ungewisse

Er ist immer noch überzeugt, dass die Übernahme durch PSA der richtige Schritt gewesen ist, beteuert Opel-Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug. Die neue Konzernmutter PSA aus Frankreich kann Opel retten, nur über den Weg streiten sich Management und Gewerkschaften inbrünstig. Es geht um die Zukunft von rund 18.000 Opelbeschäftigten in den drei deutschen Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach sowie im hessischen Testzentrum Dudenhofen und im Teilelager Bochum.

Die Marke mit dem Blitz war einst der Stolz Nachkriegsdeutschlands – jetzt bangen IG Metall und Opel-Belegschaft um eine eigenständige Zukunft

Der IG-Metall-Chefverhandler Berthold Huber spricht von „Erpressung“, um die ...

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